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Zidane: "Ribery kommt zu Real"

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Real-Berater Zidane bestätigt Verhandlungen mit Bayern-Star Ribery. Manchester United will Barcelonas Samuel Eto'o.

„Franck ist ein großartiger Spieler, der sehr gut zu uns passen würde“, sagt Real-Madrid-Legende Zinédine Zidane, derzeit Berater von Präsident Florentino Pérez. Der Franzose soll seinen Landsmann und Kumpel zu Real locken – offenbar mit Erfolg. Denn Zidane bestätigt: „Wir reden mit ihm. In dieser Mannschaft zu spielen ist eine echte Chance in der Karriere eines Spielers, die man nicht ablehnen sollte. Wenn er kommt, werden wir ihn mit offenen Armen aufnehmen. Aber die Entscheidung liegt bei Franck.“

„Irres Angebot“
Bisher hatte Bayern jedes Angebot für Ribéry abgelehnt. Jetzt sagte Manager Uli Hoenß aber: „Wir werden nur unter ganz bestimmten Umständen reden. Und zwar, wenn sie bereit sind, ganz verrückte Dinge zu tun ...“ So ein „verrücktes“ Angebot könnte jetzt von Real kommen: Die Verhandlungssumme liegt angeblich bei nicht weniger als 60 Millionen Euro.

Villa wackelt
Real hat die Bemühungen um Ribéry verstärkt, weil der bereits als fix angesehene Deal mit David Villa wieder wackelt: Valencia hat den Preis von 40 auf 50 Millionen erhöht. Ein möglicher Ersatz wäre Diego Forlán (30). Der Stürmer aus Uruguay krönte sich in der abgelaufenen Saison mit 32 Treffern zum Torschützenkönig in der Primera Division. Damit holte er sich auch den Goldenen Schuh. Er müsste nicht einmal seinen Wohnsitz ändern, da er momentan bei Atletico Madrid unter Vertrag steht. Preis: Stolze 36 Millionen Euro.

Eto'o soll Ronaldo ersetzen
Nach dem Abgang von Cristiano Ronaldo ist Manchester United auf der Suche nach einem Ersatz für den Portugiesen. Auf der Wunschliste ganz oben: Samuel Eto’o. Der 28-jährige Goalgetter aus Kamerun könnte bei Barcelona ins zweite Glied rutschen, sollten die Katalanen „Schweden-Bomber“ Zlatan Ibrahimovic von Inter holen. Der Marktwert von Eto’o liegt bei 42 Millionen Euro. Und der Stürmer verlangt ein Monatsgehalt von einer Millionen Euro – netto. Am nötigen Kleingeld sollte es ManU jedoch nicht fehlen. Immerhin kassierten die Engländer für Ronaldo 94 Millionen Euro. Neben Eto’o hat ManU auch noch Karim Benzema (Lyon) und Antonio Valencia Mosquera (Wigan) im Visier.

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