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Düringer will Aufwärtstrend bestätigen

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Neuner und Mäkäräinen kämpfen um Gold.

Für die Österreicherinnen Ramona Düringer und Iris Waldhuber geht es im WM-Einzelrennen am Mittwoch (13.15 Uhr MEZ) nicht um die Medaillen, sie wollen in ihrem letzten Bewerb der Biathlon-Titelkämpfe in Sibirien aber in die Weltcuppunkteränge laufen. Im Kampf um Gold blasen vor allem die bisher enttäuschenden Russinnen um Olga Saizewa zum Angriff auf die bereits mehrfachen Medaillengewinnerinnen Magdalena Neuner (GER) und Kaisa Mäkäräinen (FIN). Für das noch ohne Einzeltitel dastehende Norwegen soll es Tora Berger richten.

Die Top 40 sind das Ziel
Düringer präsentierte sich bei ihrer ersten WM bisher besser als erwartet. Die Vorarlbergerin holte überraschend zweimal Weltcuppunkte. "Die bisherigen Rennen waren wirklich gut. Nie hätte ich mir gedacht, dass ich hier Weltcuppunkte mache", meinte Düringer. Auch über die 15 km sind die Top 40 das Ziel, allerdings wird das im schießlastigen Einzel (pro Schießfehler eine Strafminute) für die noch nicht immer treffsichere Düringer schwierig. Ihre Trefferquote hat sich aber in ihrem erst zweiten Biathlon-Jahr bereits deutlich verbessert. "In der Verfolgung habe ich gesehen, dass ich auch im Stehend eine Null schießen kann", betonte die 21-Jährige.

Waldhuber mit Verletzungsproblemen
Ihre Teamkollegin Waldhuber hatte sich zwar in der Mixed-Staffel gut geschlagen, war aber im Sprint lediglich 77. geworden und deshalb in der Verfolgung nur Zuschauerin. Die Steirerin wird seit Herbst von einer hartnäckigen Rückenverletzung gehandicapt und konnte sich deshalb bisher nicht in Hochform präsentieren. Für das ÖSV-Duo ist das Rennen am Mittwoch bereits der WM-Abschluss. Im Massenstart sind sie nicht startberechtigt und eine rot-weiß-rote Damenstaffel kam nicht zustande.

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