Slalom-Spektakel

Feller und Schwarz sollen es am Ganslern richten

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Zum Kitz-Finale hoffen die heimischen Fans auf einen rot-weiß-roten Sieg. 

Im Slalom ist die Performance der ÖSV-Mannschaft in dieser Saison deutlich besser als jene der Speed-Truppe. Auch wenn man hinter Norwegen (1.135), der Schweiz (787) und Frankreich (695) mit 604 Punkten nur die viertbeste Nation ist. „Mannschaftlich sind wir immer sehr stark. "In Wengen waren wieder sechs im zweiten Durchgang“, sagt Cheftrainer Marko Pfeifer vor dem Kitzbühel-Slalom am Sonntag (ab 10.15 Uhr im sport24-Liveticker).

Feller braucht nur zwei gute Läufe

„Für ganz vorne sind wir heuer zurzeit noch nicht bereit im Slalom. Trotzdem fehlt nicht viel“, führte er weiter aus. Manuel Feller brauche nur einmal zwei gute Läufe, Marco Schwarz hat nach seiner langen Verletzungspause eine ansteigende Formkurve. „Es ist nicht hundert Prozent schmerzfrei, aber es geht in eine sehr positive Richtung“, sagte Schwarz nach Platz sieben in Wengen. „Das Wichtigste ist, dass ich zwischen den Rennen meine Pause kriege.“

Cheftrainer Pfeifer: "Kopf nicht in Sand stecken"

„Man muss immer einzelne Schicksale rausnehmen, so muss man es analysieren“, steht für Pfeifer beim Blick auf seine Athleten fest. Die Erfolgsaussichten für die Heimrennen könnten besser sein. „Natürlich, wir wollen mehr - trotzdem geht es weiter. Wir können nicht den Kopf in den Sand stecken.“

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