Humanitäre Katastrophe

Mindestens 100.000 Kinder obdachlos

Kind, Japan
© Reuters
Helfer: "Es ist unglaublich kalt und sehr nass"
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Mindestens 100.000 Kinder haben nach Schätzung der Hilfsorganisation Save the Children nach dem verheerenden Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Japan ihr zu Hause verloren. Die Kinderrechtsorganisation hat nun zusätzliche Helfer in das Katastrophengebiet entsandt, um dort mit lokalen Kräften Schutzräume aufzubauen.

"Unglaublich kalt und sehr nass"
Am Dienstag erreichte der australische Helfer Ian Woolverton die ebenfalls von dem Erdbeben verwüstete Stadt Sendai. "Es ist unglaublich kalt und sehr nass" was die Situation zusätzlich erschwere", sagte Woolverton. In langen Schlangen stünden die Menschen in der Stadt für Nahrungsmittel an, schilderte er seine ersten Eindrücke.

Von den Kindern, mit denen er gesprochen habe, habe keines die atomare Bedrohung durch das Leck geschlagene Kraftwerk Fukushima erwähnt. Was ihnen Angst mache, sei der Tsunami, sagte Woolverton.

Ein Land geht durch die Hölle


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Ruhe vor dem Sturm

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Die Erde bebt

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Atom-Angst: So schützt sich Japan


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Japans Horror-AKWs


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Fukushima 1

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Fukushima 3

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