Günstiges Wetter

Strahlen-Gefahr für Tokio vorerst gebannt

Strahlen-Gefahr für Tokio vorerst gebannt
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Westliche Winde verschonen die 40-Millionen-Metropole vor der Strahlen-Wolke.
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Zumindest was das Wetter betrifft, ist die Gefahr für die japanische Metropole Japan zunächst wieder zurückgegangen: "Nach den jüngsten Prognosen herrschen rund um Fukushima derzeit und in den nächsten Tagen eher westliche Winde vor", so ein Wetter-Experte.

"In unmittelbarer Bodennähe ist entlang der Küste die Nordkomponente etwas stärker", berichtete Wotawa weiter. "Leichte Niederschläge sind nicht ausgeschlossen." Ein Eintreffen unverdünnter Luftmassen aus Japan in Europa und Österreich sei aufgrund der Meteorologie weiterhin unmöglich.

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Radioaktive Partikel, die vom havarierten Atomkraftwerk Fukushima in die Luft geraten, würden bei dieser Wetterlage direkt auf das Meer getragen, berichtete auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach laut Deutscher Nachrichtenagentur dpa. An der Situation werde sich in den nächsten Tagen nichts ändern. Die Partikel würden weit nach Osten oder Südosten auf den Pazifik hinaus transportiert. Von dort aus gehen sie nach etwa zwei bis drei Tagen vorübergehend auf Südkurs, werden dann vom Ostpassat mitgenommen und bewegen sich Richtung Philippinen. Nennenswerten Niederschlag, der Partikel auswaschen könnte, könnte es in der Region Fukushima am Wochenende geben.

Ein Land geht durch die Hölle


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Ein Land geht durch die Hölle

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Ruhe vor dem Sturm

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Die Erde bebt

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Die Vorher-Nachher Bilder von Japan


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Die Vorher-Nachher Bilder von Japan

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Facebook-Einträge zum Japan-Beben


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"Facebook-Weltkarten" zum Japan-Beben

Ausbreitung der StatusmeldungenFacebook-Einträge mit den Wörtern "Japan", "Earthquake" und "Tsunami" kurz nach dem Beben.
Zeitverschiebung zu Japan: 17 Stunden.

© Facebook

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Zeitverschiebung zu Japan: 17 Stunden.

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Panikkäufe in Japan


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So zerstört ist Fukushima wirklich

Die Menschen stürmen die SupermärkteLeere Regale in Supermärkten und ausverkaufte Tankstellen:

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So zerstört ist Fukushima wirklich

Die Menschen stürmen die SupermärkteNach dem Erdbeben in Japan wird die Versorgungssituation in einigen Regionen immer ernster.

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Die Menschen stürmen die SupermärkteZettel mit der Aufschrift "ausverkauft" hängen an den Regalen.

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Nächste Explosion im havarierten AKW


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EU-Kommission für neue Energiepolitik

Jetzt steigt die Strahlung - bis nach TokioNach einer Explosion im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist es am Dienstag zu einem massiven Erhöhung der radioaktiven Strahlung gekommen

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EU-Kommission für neue Energiepolitik

Jetzt steigt die Strahlung - bis nach TokioDie Strahlenbelastung in der Anlage stieg innerhalb von 40 Minuten von 1.941 auf 8.217 Mikrosievert pro Stunde, das 16-fache des gesetzlichen Höchstwerts.

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EU-Kommission für neue Energiepolitik

Jetzt steigt die Strahlung - bis nach TokioAuch in der 100 Kilometer südlich des Atomkraftwerks gelegenen Präfektur Ibaraki wurden erhöhte Strahlenwerte gemessen.

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