Er ist bei der WM 2026 einfach unausweichlich. Mit Tor und Vorlage (plus verhauten Elfer) war Kylian Mbappé wieder einmal der Held der Grande Nation. Ein überraschend ungefährliches Marokko musste sich wie vor vier Jahren nach einem 0:2 gegen Frankreich verabschieden, diesmal schon im Viertelfinale.
Bei den rund 32 Grad in Boston kamen die Marokkaner bereits früh ins Schwitzen. Nach einem Eckball köpfte Dayot Upamecano völlig frei mit zu wenig Wucht aufs Tor (4.). Etwas zu unterkühlt war Superstar Kylian Mbappé wenig später: Zuerst holte er einen Elfmeter per Übersteiger heraus, scheiterte nach dreiminütigem VAR-Check aber kläglich an Bono (27.).
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Bei der Latten-Fackel von Lucas Digne (45.+2) wäre er aber chancenlos gewesen. Zum Pausentee ging es mit 18 zu 1 Schüssen für "Les Bleus".
Frankreich gegen Marokko
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Mbappé: Schwacher Elfmeter, brillantes Tor
Beim Elfmeter noch schludrig, zeigte Mbappé seine Brillanz aus dem Spiel heraus: Die Franzosen eroberten den Ball hoch, von Doué kam der Ball zum Real-Star und der netzte unwiderstehlich mit viel Effet ins lange Eck (59.) – WM-Treffer Nummer acht!
Zeit zum Reagieren gönnte die Equipe aber nicht, in einem Konter legte der Torschütze auf Ousmane Dembélé ab, den Schuss aus 15 Metern konnte Bono nur in seinen Kasten abwehren (66.). 15 Minuten vor dem Ende war für Mbappé aber angeschlagen Schluss, der Kapitän ging aber ohne Hilfe vom Feld.
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