Vierbeiner tot

38-Jähriger ließ eigenen Hund verhungern

© Getty Images/iStockphoto
Die Tiroler Polizei sucht den Deutschen wegen Verdachts der Tierquälerei.
OE24 auf Google bevorzugen

Tirol. Eine Passantin hat am frühen Sonntagnachmittag bei einem Spaziergang in Ellmau in Tirol (Bezirk Kufstein) einen toten Hund aufgefunden. Das Tier war abgemagert und lag verwahrlost an einem Bachufer im Bereich der Ellmauer Au. Als Tatverdächtiger wurde der 38-jährige deutsche Besitzer des Hundes ausgeforscht. Der Mann hatte sich zuvor in seiner Personalunterkunft aufgehalten. Wo er sich aktuell befand, war jedoch unklar.

Polizei ermittelt

Der Deutsche wurde laut Polizei wegen des Verdachts der Tierquälerei gesucht. Auf die Spur des 38-Jährigen kamen die Ermittler durch ein Hundechip-Auslesegerät. Der Verdächtige hatte offenbar ein Arbeitsverhältnis in Österreich. In seiner Unterkunft war der Mann jedoch nicht anzutreffen - der 38-Jährige hatte diese bereits endgültig verlassen. Wie lange das Tier bereits tot war, blieb offen. Die Ermittlungen laufen.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden