So., 21 Uhr

Belgien braucht Punkte gegen Iran

© Getty Images/Wavebreak Media
Der mittelmäßige WM-Start hat Spuren hinterlassen. In Belgien gibt es eine Debatte über die harmlose Angriffsreihe. Sturmtank Romelu Lukaku, der Sekunden nach seiner Einwechslung ein Tor erzwang, dürfte dieses Mal mehr Minuten bekommen als noch gegen Ägypten.
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Die Frage ist, ob Trainer Rudi Garcia ihn gegen den Iran beginnen lässt oder einwechselt. Bei Napoli kam der 90-fache Nationalteamtorschütze auch wegen Verletzungen saisonübergreifend auf keine 90 Minuten Spielzeit.

Nicht minder stark lastet der Druck auf dem Iran. Zwar trotzten die Profis den schwierigen Umständen beim 2:2 gegen Neuseeland, wie beim Start werden sich die Augen beim iranischen Team aber nicht nur auf die sportliche Leistung richten. Vor allem organisatorisch bleibt der WM-Auftritt des im Krieg mit der USA stehenden Landes herausfordernd.

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Kurzfristige Änderungen bei An- und Abreise in die USA fühlten sich für das in Mexiko stationierte "Team Melli" nach Schikane an, wie Trainer Amir Ghalenoei erklärte. Das sportliche Ziel bleibt der erstmalige Einzug in die K.o.-Runde.

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