Sensation

Briten-Medien berichten von Harry-Rückkehr mit Kindern

Drei Männer in Uniformen nehmen an einer feierlichen Prozession im Freien teil, Menschen im Hintergrund.
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Das emotionale Geheimtreffen mit König Charles III. (77) schien das Eis zu brechen – doch hinter den Kulissen brennt es lichterloh.
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Die heimliche Zusammenkunft auf dem Landsitz Highgrove Anfang des Monats hatte Prinz Harry und Herzogin Meghan (44) eigentlich großen Auftrieb gegeben.

Emotionales Wiedersehen

Es war das erste Mal seit vier Jahren, dass Charles seine Enkelkinder Archie und Lilibet wieder in die Arme schließen durfte. Insidern zufolge plant Harry bereits weitere Besuche, damit der Monarch Zeit mit seinen Enkeln verbringen kann, die er seit dem Megxit im Jahr 2020 kaum gesehen hat. Doch die Zukunftspläne werden von einem erbitterten Sicherheits-Zoff überschattet.

Verliert Prinz Harry jetzt sogar seine Titel?
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Getrennte Anreise

Harry fordert vehement die Rückkehr des rund um die Uhr gewehrten Polizeischutzes. Um Druck auf das zuständige Innenministerium (Home Office) auszuüben, schickte er den Behörden sogar einen brisanten Bericht seiner privaten Sicherheitsfirma, der ihn offiziell als potenzielles "Terrorziel" einstuft.

Wie angespannt die Lage ist, zeigte sich bereits bei der jüngsten Anreise aus einem gemeinsamen Europa-Familienurlaub:

  • Der Plan: Die Sussexes wollten geschlossen als Familie in London landen.
  • Das Veto: Das Innenministerium teilte kurzfristig mit, dass für diesen Besuch kein staatlicher Rund-um-die-Uhr-Schutz gewährt wird.
  • Die Folge: Aus Angst vor Sicherheitslücken sah sich die Familie gezwungen, getrennt voneinander nach Großbritannien zu reisen.

König Charles entzieht die Unterkunft

Besonders Harrys Taktik sorgt bei den britischen Behörden für Fassungslosigkeit. Das Innenministerium wirft dem Prinzen vor, seine England-Reisepläne bewusst öffentlich gemacht zu haben, um die Regierung zur Bereitstellung von Steuergeldern für seine Sicherheit zu zwingen.

Ein Mann umarmt zwei Kinder, eines hält ein Stofftier, vor beigefarbenem Vorhang.
Harry Sussex © Instagram

Diese vermeintliche Erpressung ging jedoch nach hinten los und rief auch den Monarchen auf den Plan. Harry hatte eigentlich beabsichtigt, mit Meghan und den Kindern im Buckingham Palace zu residieren. Doch König Charles III. strich die Unterkunft laut Insidern kurzerhand zusammen. Die offizielle Begründung des Palastes: Sein entfremdeter Sohn habe schlicht nicht rechtzeitig auf die Einladung geantwortet, weshalb in der Kürze der Zeit kein passendes Personal mehr für den royalen Trakt organisiert werden konnte.

Trotzdem baldige Rückkehr

Trotz der heftigen Dämpfer blickt Harry bereits nach vorn. Im September reist der 41-Jährige für die "WellChild Awards" erneut in die Heimat, wo er seit 2007 als Schirmherr fungiert. Und auch für das absolute Mega-Event im Sommer 2027 – die Invictus Games in Birmingham, bei denen Meghan ihn eigentlich schon beim Countdown auf der Bühne des NEC-Zentrums begleiten sollte – hofft der Herzog weiterhin inständig, dass seine Familie ihn sicher begleiten kann. Der Kampf mit den Behörden geht nun in die nächste heiße Phase.

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