Verkehrslage

Das ändert sich für Urlauber am Gardasee

Geplanter Radweg am Gardasee lässt die Wogen hochgehen
© Getty
Im Sommer erschwert das hohe Verkehrsaufkommen in Norditalien das Leben von Einwohnern und Urlaubern. Ein neues Projekt soll den Verkehr am Gardasee zum ersten Mal umfassend dokumentieren.
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Die Verkehrslage rund um den Gardasee belastet nicht nur die Einheimischen, sondern auch die Touristen. Die Lebensqualität sowie die lokalen Dienstleistungen werden durch den Druck zunehmend beeinträchtigt. Nun wollen drei Provinzen gemeinsam das Problem angehen.

Mithilfe eines umfassenden Mobilitätsprojekts möchte man weniger Stau und bessere Lebensqualität fördern. Das Modell soll auch über den Gardasee hinaus als Vorbild dienen. Laut "Südtirol News" soll das Problem nicht länger mit lokalen und isolierten Maßnahmen überwältigt werden. Die Verantwortlichen wollen lieber auf eine großflächige Strategie setzen, die den Verkehr auf den Straßen, den Schienen und Wasserwegen enger und effizienter zusammenarbeiten lassen muss.

Bevor konkrete Maßnahmen ergriffen werden, geht eine gründliche Vorbereitung voraus. Mithilfe einer mehrjährigen Analysephase, an der auch die Universitäten Padua und Brescia mitarbeiten, wird die Verkehrslage systematisch erfasst und bestehende Probleme untersucht. Diese wissenschaftliche Arbeit dient als Basis für die nächsten Schritte und bestimmt, welche Investitionen sinnvoll sind.

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