Noch am selben Tag, an dem Bundestrainer Julian Nagelsmann seinen Rücktritt erklärte, wurde Per Mertesacker als potenzieller neuer DFB-Sportdirektor ins Gespräch gebracht.
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"Stehe natürlich zur Verfügung"
Darauf von Moderator Jochen Breyer angesprochen, kommentierte der 41-Jährige schmunzelnd: "Du bringst mich wieder schön ins Spiel." Nach seiner langen Amtszeit als Nachwuchschef beim FC Arsenal und seinem aktuellen Einsatz als WM-TV-Experte plant Mertesacker zwar zunächst einen Urlaub, zeigte sich jedoch grundsätzlich sehr offen für ein Engagement beim Verband. Er betonte, er stehe "natürlich zur Verfügung", um dem deutschen Fußball, dem er viel verdanke, irgendwann in einer Funktion beim DFB etwas zurückzugeben.
Seine Personalie ist nur eines von vielen Puzzleteilen im aktuellen DFB-Umbruch. Fest steht bislang lediglich, dass Jürgen Klopp das Amt des Bundestrainers übernehmen soll – wie sein Trainerstab aussieht, ist allerdings noch offen. Auch auf Führungsebene gibt es Fragezeichen: Es bleibt abzuwarten, ob Rudi Völler (Direktor Profifußball) seinen Vertrag bis 2028 erfüllt und wie der Verband den zum Jahresende scheidenden Geschäftsführer Sport, Andreas Rettig, ersetzen wird.
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