In Kufstein

Frau (38) soll jahrelang zu viel Sozialgeld kassiert haben

© NurPhoto via Getty Images
Eine 35-jährige Bulgarin soll über Jahre falsche Angaben zu ihrer Wohn- und Familiensituation gemacht und dadurch deutlich mehr Sozialleistungen erhalten haben, als ihr zugestanden wären.
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Die Frau steht im Verdacht, zwischen Oktober 2021 und Oktober 2024 gegenüber der Bezirkshauptmannschaft und dem Bezirksgericht Kufstein ihre tatsächlichen Wohn-, Familien- und Haushaltsverhältnisse falsch oder unvollständig angegeben zu haben.

Nach bisherigen Ermittlungen sollen ihr dadurch höhere Leistungen aus der Tiroler Mindestsicherung zugesprochen worden sein.

Auch Unterhaltsvorschuss kassiert

Später soll die Frau zusätzlich Unterhaltsvorschussleistungen erhalten haben, auf die sie laut den bisherigen Ermittlungen ebenfalls keinen Anspruch hatte.

Insgesamt entstand dadurch laut Polizei ein finanzieller Schaden im mittleren fünfstelligen Eurobereich.

Ermittlungen laufen

Wie hoch der tatsächliche Schaden ist und in welchem Umfang die Leistungen zu Unrecht bezogen wurden, soll nun im Zuge der weiteren Ermittlungen geklärt werden.

Die Frau steht derzeit unter Verdacht. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

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