Wetter-Warnung

Hagel-Alarm: Heftige Gewitter im Anmarsch

Hagel
© Facebook (Archivbild)
Wetter-Warnung für Teile Österreichs: Es besteht Unwetter-Gefahr!
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Nach einem vielerorts sonnigen und warmen Tag steigt vor allem im Westen Österreichs die Gefahr von Regenschauern und Gewittern deutlich an. Während im Osten bis zum Abend überwiegend stabiles Wetter mit nur wenigen Wolken erwartet wird, ziehen von Westen her zunehmend dichtere Wolkenfelder auf.

Mit den Wolken steigt auch das Risiko für Gewitter. Im Westen entwickelt sich eine Gewitterfront, die von kräftigen Regenschauern begleitet wird. Bis zum Abend könnten sich diese Gewitter auch auf Teile des südlichen Oberösterreichs und der Obersteiermark ausbreiten. Diese Gewitter können heftig ausfallen – es besteht Hagel-Gefahr.

Gewitter ziehen Richtung Osten

In der Nacht breitet sich die unbeständige Wetterlage weiter aus. Bereits zu Beginn der Nacht dominieren in der Westhälfte dichte Wolken mit Regenschauern. Im weiteren Verlauf erfassen Wolken und Niederschläge nach und nach auch die übrigen Landesteile. Zwar nimmt die Schaueraktivität nach Mitternacht im Westen wieder deutlich ab, dennoch bleibt die Nacht vielerorts wechselhaft. Mit den Schauern dreht der Wind auf West und kann zeitweise auffrischen.

Der Wetterumschwung macht sich am Mittwoch deutlich bemerkbar. Viele Regionen starten mit dichten Wolken und zeitweiligem Regen in den Morgen. Besonders in der Osthälfte hält sich das nasse Wetter bis in den Nachmittag hinein. Im Westen, vor allem in Tirol und Vorarlberg, lockern die Wolken dagegen bereits im Laufe des Vormittags auf und die Schauer werden seltener. Die größte Aufmerksamkeit gilt dann dem Süden des Landes. Hier fällt voraussichtlich der meiste Regen, zudem können vereinzelt erneut Gewitter in die Niederschlagsgebiete eingelagert sein. Zwar stehen keine flächendeckenden Unwetter auf dem Programm, dennoch sind lokal kräftige Regengüsse, Blitz und Donner möglich.

Mit dem Durchzug der Wetterfront gehen auch die Temperaturen deutlich zurück. Statt sommerlicher Höchstwerte werden vielerorts nur noch 13 bis 21 Grad erreicht. Dazu weht vor allem im Norden und Osten ein mäßiger bis lebhafter Wind aus Südwest bis Nordwest.

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