Die traditionelle Wetteraufzeichnung zeichnet für den Winter 2026/27 ein Bild mit viel Schnee, kräftiger Kälte und nur kurzen milderen Phasen. Besonders der Jänner soll es in sich haben.
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Dezember startet mit Schnee
Der Dezember beginnt laut Kalender winterlich. Am 1. soll auf den nassen Erdboden viel Schnee fallen, anschließend werden vom 2. bis 4. viel Wind und ungestümes Wetter erwartet. Am 5. soll erneut reichlich Schnee kommen, ehe sich das Wetter am 6. kurz aufhellt.
Danach wird es der Überlieferung zufolge richtig kalt: Vom 7. bis 19. Dezember soll eine längere Frostperiode folgen. Zum Monatsende wird es wieder wechselhafter. Zwischen dem 20. und 28. werden Regen und in höheren Lagen die ersten länger liegen bleibenden Schneefälle genannt. Die letzten drei Tage des Jahres sollen schließlich wieder Schnee und anschließend eisige Kälte bringen.
Jänner fast durchgehend bitterkalt
Noch winterlicher fällt die Vorhersage für den Jänner aus. Vom 1. bis 29. Jänner soll nahezu ununterbrochen große Kälte herrschen. Erst am 30. Januar wird eine Wetteränderung angekündigt: Der letzte Tag des Monats soll windig, gleichzeitig aber angenehm mild sein.
Februar beginnt milder
Der Februar startet laut Kalender zunächst deutlich freundlicher. Am 1. wird trübes Wetter bei milder und angenehmer Luft beschrieben. Vom 3. bis 6. folgen wiederum trübes und kaltes Wetter. Am 8. soll sich das Wetter bessern, allerdings weiterhin von häufigem Regen begleitet werden. Ab 13. bis 16. Februar kehren schließlich Schnee und große Kälte zurück.
Dabei gilt: Der Hundertjährige Kalender ist keine wissenschaftliche Wetterprognose. Seine Angaben beruhen auf historischen Wetterbeobachtungen und überlieferten Regeln. Für konkrete Vorhersagen über den Winter 2026/27 sind moderne Wettermodelle und saisonale Klimaprognosen wesentlich aussagekräftiger.
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