Das 573 Quadratmeter große Gebäude dient künftig als zentrale Einrichtung für Logistik und betriebliche Abläufe.
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Bei der Eröffnung waren unter anderem Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) und ISTA-Präsident Martin Hetzer anwesend.
"Ambitioniertestes Wissenschaftsprojekt der Republik"
Mikl-Leitner betonte dabei die große Bedeutung passender Infrastruktur für die Forschung: "Für den einen oder anderen mag der Wirtschaftshof nicht sehr spektakulär erscheinen. Aber ohne Wirtschaftshof geht letztendlich gar nichts. Das ist eine wichtige Herzkammer, damit der gesamte Campus funktioniert."
Auch Ministerin Holzleitner ergänzte, das Projekt möge im Zusammenhang mit dem ISTA zwar "beinahe banal klingen", sei jedoch essenziell, damit die Rahmenbedingungen für exzellente Grundlagenforschung mit internationalen Köpfen passen.
ISTA-Präsident Hetzer bezeichnete das ISTA als das ambitionierteste Wissenschaftsprojekt der Republik in diesem Jahrhundert. Da am Campus nicht nur Forschende, sondern auch Handwerker und Lehrlinge arbeiten, unterstrich er die Bedeutung des Neubaus: "Mit diesem Wirtschaftshof wollen wir tagtäglich sicherstellen, dass der Campus funktioniert, um die Wissenschaft zu unterstützen." Der Wirtschaftshof ist Teil der aktuell laufenden Bauphase; bis 2036 sollen drei weitere Laborgebäude am Standort folgen.
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