Trümmerteile verschwinden von der Unfallstelle
Auf der Küstenstraße Ma-10 bei Mortitx war der Porsche GT3 RS von der Fahrbahn abgekommen und in die Tiefe gestürzt. Nach dem Unglück lagen zahlreiche Überreste des Sportwagens verstreut: zerfetzte Karosserieteile, Glassplitter und Metallfragmente.
Inzwischen sind mehrere Teile verschwunden. Laut einem Bericht der deutschen "Bild" ist die Unfallstelle bislang nicht abgesperrt worden. Das Wrack wurde bereits geborgen und abtransportiert, die herumliegenden Einzelteile blieben jedoch zurück.
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Deutscher Tourist nimmt Metallstück mit
Besonders befremdlich: Ein deutscher Tourist soll ein verbogenes Metallstück vom Straßenrand aufgehoben und mitgenommen haben. Dabei könnte es sich um einen Teil des Unterbodens des zerstörten Porsche handeln. Als er von der "Bild" darauf angesprochen wurde, habe er erklärt, vom Unfall aus der Presse erfahren zu haben. Das Fundstück legte er dem Bericht zufolge nicht zurück.
Auch andere Überreste sind mittlerweile verschwunden. Dazu zählen eine zerborstene Seitenscheibe mit einem Aufkleber "550 Challenge Mallorca" sowie ein Außenspiegel.
Die Stelle liegt in einer gefährlichen Kurve, auf der weiterhin Motorräder, Busse, Lastwagen und Autos unterwegs sind.
Blumen und letzte Worte für Klaus Rader
Neben den verschwundenen Wrackteilen gibt es an der Unglücksstelle auch Zeichen der Trauer. Auf einem Felsen, gegen den der Porsche mutmaßlich vor dem Absturz geprallt war, wurden Blumen niedergelegt.
Freunde hinterließen zudem persönliche Worte auf der Innenseite einer Leitplanke. "Wir werden dich vermissen, Klaus. Deine Großzügigkeit, dein Interesse an Menschen und deinen Spirit werden wir weiterleben lassen", steht dort.
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