Jetzt wird's ernst

ManCity mit 100-Mio-Euro-Liverpooler einig

Zwei Liverpool-Spieler rennen mit dem Ball, ein gegnerischer Spieler verfolgt sie auf dem Spielfeld.
© Getty Images
In den letzten Tagen des Transferfensters geht es in England noch einmal zu. Manchester City steht kurz vor der Verpflichtung eines LFC-Stars.
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Ein Tor und eine Vorlage in den ersten zwei Premier-League-Spielen, einer der stärksten Leistungsträger in der bisherigen Saison und Vertrag bis 2030 – und trotzdem ist der Liverpool FC bereit, Cody Gakpo (27) an die Konkurrenz abzugeben.

Schon den ganzen Sommer halten sich hartnäckig Gerüchte um einen Abgang des Niederländers. Lange galt Tottenham als der wahrscheinlichste Abnehmer.

Barcola-Zugang reicht nicht als Ersatz

Die Spurs holen sich nun aber wohl Iliman Ndiaye von Everton, während ihr Stürmer Richarlison zu seinem Ex-Klub zurückgeht, wie "The Athletic" berichtet.

Daher ist ManCity nun in der Pole-Position und der Verein von Guardiola-Nachfolger Enzo Maresca ist sich mit dem linken Flügelspieler bereits einig. Gakpo will zu den Skyblues, wie ebenfalls "The Athletic" berichtet.

Nun geht es an die Verhandlungen mit den Reds, die wohl doch etwas überraschend für einen Verkauf bereit sind. Zwar absolvierte PSGs Bradley Barcola am Sonntag seinen Medizincheck in Liverpool und wird den Stammplatz auf der linken Seite sein Eigen nennen, doch der Kader von Neo-Coach Andoni Iraola ist dünn.

100 Millionen Euro Ablöse stehen im Raum

Als Ablösesumme werden rund 85 Millionen Pfund genannt, also rund 100 Millionen Euro. Die Summe, die die Cityzens von den Spurs für Flügel Savio bekamen.

Liverpool könnten einen Abgang auch davon abhängig machen, ob rechtzeitig bis zum 1. September (Transferzeit-Ende) eingesackt werden kann. Mit über 60 Mio. Euro ist man bereits bei Brightons Yakuba Minteh abgeblitzt, für Crystal Palaces Ismaila Sarr gab es bereits Anfragen.

Mit zuletzt zwei 2:2 in Folge (gegen Matthias Jaissles Newcastle und Oliver Glasners Nottingham Forest) waren vor allem die Lücken im Kader und die fehlende Tiefe ersichtlich. Viel Zeit bleibt nicht mehr, um nachzubessern.

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