Neue Enthüllungen
Meghan hat alle Haushälterinnen vergrault
Ende August 2026 planen Herzogin Meghan und Prinz Harry, gemeinsam mit ihren Kindern Prinz Archie und Prinzessin Lilibet, für einen längeren Zeitraum nach Großbritannien zu ziehen. Arbeitende Mitglieder der Königsfamilie werden sie dort jedoch nicht sein. Kurz vor dem Umzug behauptet eine anonyme Quelle gegenüber dem Portal "Page Six", dass die Herzogin Schwierigkeiten hatte, Reinigungskräfte für das Anwesen in Montecito einzustellen. Demnach hätten viele Reinigungskräfte vor Ort nicht für sie arbeiten wollen. Als Grund nennt der Informant Meghans Auftreten bei persönlich geführten Vorstellungsgesprächen.
Vorwürfe rund um Vorstellungsgespräche
Laut der Quelle sei die Herzogin bei den Gesprächen hochnäsig und unhöflich rübergekommen. Einige Anwärter seien durch diese Art beleidigt gewesen, wodurch sich ein entsprechender Ruf verbreitet habe. Der Informant wird zitiert: "Es kam so weit, dass die Leute scherzten, alle Haushaltshilfen in Montecito würden sie hassen." Das Paar wollte sich auf Anfrage des Portals nicht zu den Vorwürfen äußern. Eine unabhängige Bestätigung für die Aussagen liegt bislang nicht vor. Bereits während ihrer Zeit als arbeitende Royals gab es Mobbingvorwürfe durch Palastmitarbeiter, die Meghan klar zurückwies. Die vom Palast eingeleitete Untersuchung wurde nie veröffentlicht.
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Reaktionen aus der Nachbarschaft
Neben der Königsfamilie wohnen in Montecito weitere Prominente wie Oprah Winfrey und Rob Lowe. Einigen Anwohnern zufolge herrscht wegen der Medienaufmerksamkeit rund um die Sussexes die Hoffnung auf mehr Ruhe nach deren Abreise. Die Quelle betonte jedoch, dass diese Aussagen nur die Haltung einzelner kontaktierter Bewohner widerspiegeln und keinesfalls für die gesamte Nachbarschaft stehen.
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