Bei Kompatscher
Mikl-Leitner gegen EU-Zentralismus
Im Anschluss an das Gespräch unterstrichen beide die Bedeutung starker Regionen in Europa. Notwendig sei eine moderne und regional verankerte Kohäsionspolitik ab 2028. Es dürfe nicht passieren, dass EU-Mittel künftig stärker zentralisiert und über nationale Gesamtpläne abgewickelt werden sollen.
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Ansonsten drohe eine Schwächung der Regionen, insbesondere der stärker entwickelten. Die Regionen seien Motoren der Innovation und wirtschaftlichen Stärke Europas. Sie müssten auch künftig direkt mit der Europäischen Kommission verhandeln und ihre Programme eigenverantwortlich umsetzen können, betonten Mikl-Leitner und Kompatscher nach der Unterredung in einer Aussendung des Südtiroler Landespressedienstes unisono. An dem Gespräch nahm auch Niederösterreichs Landtagspräsident Karl Wilfing (ÖVP) teil.
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