Royals

Prinz William tobt wegen Charles-Treffen mit Harry

Mehrere Männer in Militäruniformen und ein Mann im Anzug bei einer offiziellen Trauerzeremonie.
© Getty Images
Für den Bruder von Prinz Harry scheint eine Versöhnung weiterhin ausgeschlossen zu sein, wie jetzt ein Insider verrät.
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Es war ein royales Treffen, das am Freitag (10. Juli) im Highgrove House für weltweite Schlagzeilen sorgte: Erstmals seit 2022 sah König Charles III. seinen Sohn Harry, Schwiegertochter Meghan (44) und die Enkelkinder Archie (7) und Lilibet (5) wieder. Doch so historisch die Annäherung auch sein mag – einer schaute dem herzerwärmenden Familiengipfel mit eisiger Miene aus der Ferne zu: Prinz William.

Der Thronfolger dachte gar nicht daran, bei dem Treffen zu erscheinen. Schlimmer noch: William distanziert sich intern deutlich von der Entscheidung seines Vaters. Wie die Royal-Expertin Kinsey Schofield gegenüber dem US-Portal Page Six berichtet, trägt William die weiche Linie des Königs keineswegs mit: "Prinz William versteht wahrscheinlich, warum sein Vater diesen Schritt getan hat, auch wenn er selbst es nicht gemacht hätte."

William schützt die Krone

Zwar bringt William ein gewisses Maß an Mitgefühl für seinen an Krebs erkrankten Vater auf, der verständlicherweise seine Enkelkinder sehen möchte. Wenn es jedoch um die Zukunft der Monarchie geht, kennt der ältere Bruder keine Gnade. Für William ist klar: Harry ist ein Sicherheits- und Vertrauensrisiko für das Königshaus.

Laut Schofield hat Harry das Vertrauen der Familie schlichtweg "nicht zurückverdient". Für den künftigen König geht es bei der strikten Abgrenzung um eine fundamentale Pflicht: "Ein Vater kann verzeihen. Ein Monarch muss jedoch die Krone schützen."

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