US Open in New York

Rodionov verpasst Sensation bei den US Open gegen Mensik

Ein Tennisspieler schlägt den Ball bei den US Open vor blauem Hintergrund mit US-Open-Logo.
© USTA via Getty Images
Kein weiteres Wunder in New York! Jurij Rodionov schied am Donnerstag in der 2. Runde der US Open gegen Jakub Mensik aus. Parallel schockt Sebastian Ofner mit einer verletzungsbedingten Pause.
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Für Jurij Rodionov sind die Tennis-US-Open nach der 2. Runde beendet. Der Niederösterreicher, der sich stark durch die Qualifikation gekämpft hatte, musste sich am Donnerstagabend dem als Nummer 17 gesetzten Tschechen Jakub Mensik mit 3:6, 6:3, 2:6, 3:6 geschlagen geben. Rodionov erwischte nach seinem Auftaktsieg über Aufschlagspezialist Giovanni Mpetshi Perricard auch gegen den Favoriten einen couragierten Start und sicherte sich verdient den zweiten Satz.

Rodionov kämpft vergeblich gegen Mensik bei den US Open

Im Anschluss übernahm der tschechische Favorit jedoch zunehmend das Kommando. Trotz Gegenwehr im vierten Durchgang gab ein spBreak zum 3:5 den Ausschlag gegen den ÖTV-Profi. Nach 2:31 Stunden verwertete Mensik seinen ersten Matchball. Während Rodionov im ATP-Ranking zumindest leichte Fortschritte macht, sorgt eine Hiobsbotschaft aus dem ÖTV-Lager für Bestürzung: Sebastian Ofner muss aufgrund anhaltender Fersenprobleme erneut eine unbestimmte Pause einlegen.

Sebastian Ofner verkündet erneute Verletzungspause auf Instagram

Der Steirer, der bereits in der ersten Qualifikationsrunde der US Open gescheitert war, gab via Social Media bekannt, dass die Schmerzen an seiner mehrmals operierten Ferse ein Weiterspielen unmöglich machen. Nach einem geplanten Challenger-Einsatz in Sevilla wird sich Ofner spezialisierten Ärzten anvertrauen. Neben dem ÖTV-Duo sorgte im Herren-Lager auch das überraschende Zweitrunden-Aus des an Nummer drei gesetzten Kanadiers Felix Auger-Aliassime gegen Karen Chatschanow für Aufsehen.

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