Blumenstrauß

Schnittblumen aus dem Garten: Diese Blüten gehören jetzt in die Vase

Bunter Blumenstrauß mit Rosen und Dahlien in Vasen auf einem Gartentisch im Sommer.
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Jetzt zeigt sich der Garten von seiner schönsten Seite: Sommerblüher lassen sich zu lockeren Arrangements kombinieren, die die Farben der Saison auch ins Haus holen.
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Wenn der Sommer seinen Höhepunkt erreicht, zeigt der Garten, was er zu geben hat. Ende Juli entfalten Dahlien, Zinnien, Cosmeen und viele andere Blüher ihre ganze Pracht und liefern die schönsten Zutaten für sommerliche Arrangements.

Schnittblumen aus dem eigenen Garten

Blumen aus den eigenen Beeten zu schneiden, ist eine besondere Form des Gartenglücks. Dabei geht es weniger um perfekt komponierte Sträuße als um das harmonische Zusammenspiel von Formen, Farben und Strukturen. Manche Blüten, etwa Hortensien, wirken als Solitäre, andere entfalten ihre ganze Schönheit erst im Zusammenspiel mit Begleitpflanzen.

Strauß aus rosa und weißen Blumen in einer Glasvase auf einem Holztisch im Garten.
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Dahlien gehören zu den wichtigsten Sommerblühern für die Vase. Ab Ende Juli entwickeln sie ihre volle Pracht und überzeugen mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Blütenformen und Farben. Von zarten Pastelltönen bis zu kräftigen Rot-, Pink- und Violettnuancen lassen sie sich vielseitig einsetzen. Ihre großen Blütenköpfe bilden einen wirkungsvollen Mittelpunkt und harmonieren besonders gut mit filigranen Partnern wie Cosmeen oder Gräsern. Zinnien zählen ebenfalls zu den dankbaren Schnittblumen aus dem Sommerbeet, da sie lange in der Vase halten und mit ihrer großen Farbpalette von Weiß über Rosa bis Orange und Rot viele Gestaltungsmöglichkeiten bieten.

Klassisch

Auch Rosen haben ihren festen Platz in sommerlichen Blumensträußen. Viele Gartenrosen eignen sich hervorragend als Schnittblumen und bringen Duft, Eleganz und einen Hauch von Luxus in die Vase. Besonders reizvoll wirken Kombinationen mit Dahlien: Die edlen Rosenblüten treffen auf die opulenten Dahlien und schaffen Arrangements, die zugleich klassisch und natürlich wirken. Tipp: Locker wachsende Rosensorten lassen sich außerdem mit Schafgarbe oder Gräsern zu ungezwungenen Gartensträußen binden.

Natürlich

Cosmeen sorgen für Leichtigkeit und Bewegung. Ihre feinen Stiele und zarten Blüten lassen Sträuße weniger kompakt erscheinen. Duftwicken, Löwenmäulchen und Echinacea oder auch Rudbeckien ergänzen die Auswahl der Sommerblumen. Duftwicken bringen feine Blüten und einen besonderen Duft in Arrangements, während Löwenmäulchen durch ihre aufrechten Blütenstände Höhe schaffen. Purpur-Sonnenhut setzt mit den markanten Blütenköpfen moderne Akzente und passt besonders gut zu natürlichen und locker gebundenen Sträußen.

Hortensien wiederum sorgen mit ihren großen Blütenständen für Volumen und eignen sich sowohl für üppige Arrangements als auch als einzelne Solitärblüte.

Richtig schneiden

Blumenbeet mit bunten, blühenden Stauden und grünen Pflanzen im Garten.
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Damit die Blüten lange Freude bereiten, sollten Schnittblumen möglichst am frühen Morgen oder am Abend geschnitten werden, wenn die Pflanzen gut mit Wasser versorgt sind. Ein sauberer Schnitt und frisches Wasser unterstützen die Haltbarkeit. Viele Sommerstauden danken regelmäßiges Schneiden mit einer verlängerten Blütezeit. Bei öfter-blühenden Rosen regt das Abschneiden der Blüten sogar die Bildung neuer Knospen an. Hortensien sollten mit Augenmaß geschnitten werden. Da sie nach dem Schnitt keine weiteren Blüten für die laufende Saison nachbilden, empfiehlt es sich, nur einen Teil der Blüten für die Vase zu entnehmen. So bleibt die Pflanze auch im Garten ein Blickfang.

Wer Blumen aus dem eigenen Garten schneidet, nimmt ein Stück der Gartensaison mit ins Haus. Ob einzelne Blüten oder üppiger Strauß – entscheidend ist die Freude an den selbst gezogenen Blumen.

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