Alle Jahre wieder kommt es beim Formel-1-Klassiker in Monte Carlo zu schockierenden Crash-Szenen. Heuer sorgt das neue Reglement für zusätzliche Brisanz.
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So adaptierte die FIA kurz vor dem ersten Training noch die "Überhol-Zonen", um das Risiko für die Fahrer zu verringern. Dennoch kam es gleich zum Auftakt am Freitag zu einem heftigen Unfall.
Heftiger Abflug
Red-Bull-Star Isaac Hadjar verlor bei der legendären Swimming-Pool-Kurve im Fürstentum die Kontrolle über sein Auto und donnerte fast ungebremst in die Mauer.
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Dem Franzosen ist zwar nichts passiert, die Session musste dennoch für kurze Zeit unterbrochen werden.
Ferrari gibt Ton an
Ferrari hat im ersten Training für den Grand Prix von Monaco das Tempo vorgegeben. Lokalmatador Charles Leclerc nutzte am Freitag seinen Heimvorteil, der gebürtige Monegasse fuhr in der ersten Übungseinheit des Tages die schnellste Runde. Sein Teamkollege Lewis Hamilton wurde mit 0,226 Sekunden Rückstand Zweiter. Damit bekräftigte die Scuderia ihre Favoritenrolle für den Grand Prix auf den Straßen von Monte Carlo am Sonntag (ab 15.00 Uhr/live ORF 1, Sky). Platz drei belegte Red-Bull-Star Max Verstappen mit einer halben Sekunde Rückstand. WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli (+0,559 Sek.) steuerte seinen Mercedes auf den vierten Rang, direkt vor seinem aktuell schärfsten Titelrivalen George Russell (+1,005) im zweiten Silberpfeil. Weltmeister Lando Norris, im Vorjahr Sieger in Monaco, musste sich im McLaren mit Rang sechs begnügen. Der 19-jährige Italiener Antonelli hat zuletzt vier Rennen hintereinander gewonnen, Mercedes ist in dieser Saison in den Grand Prix noch ungeschlagen. Das zweite Training ist am Nachmittag (17.00 Uhr) angesetzt.
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