Gefeuert

Sex im Dienst: Polizist versenkt Bodycam im See

© Lake Royale Company Police
Nach einem heimlichen Treffen im Streifenwagen soll ein Polizist seine Bodycam in einem See entsorgt haben.
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Der Vorfall ereignete sich im US-Bundesstaat North Carolina. Laut Ermittlungen soll der Polizist während seiner Dienstzeit Zeit mit seiner Freundin im Streifenwagen verbracht haben. Anschließend wollte er die Aufzeichnungen seiner Bodycam verschwinden lassen.

Zunächst behauptete der Beamte, die Kamera während eines Schneesturms verloren zu haben. Später gestand er jedoch, das Gerät aus Angst vor Konsequenzen in einen See geworfen zu haben.

Job weg, Anzeige droht

Für den Polizisten hat die Aktion nun ernste Folgen. Er wurde entlassen und muss sich zudem wegen mehrerer Delikte verantworten. Unter anderem werden ihm Behinderung der Justiz, Falschaussagen und Sachbeschädigung vorgeworfen.

Bodycam sollte alles dokumentieren

Bodycams werden eingesetzt, um Polizeieinsätze zu dokumentieren und für Transparenz zu sorgen. Genau deshalb wiegt der Vorwurf besonders schwer. Die Ermittlungen gegen den ehemaligen Beamten laufen weiter.

Aus einem privaten Fehltritt wurde damit ein handfester Polizeiskandal. Statt auf Streife zu gehen, muss sich der Ex-Cop nun vor Gericht verantworten.

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