Anpfiff eines schlussendlich schwachen ÖFB-Tests gegen Tunesien nahm das rot-weiß-rote Unglück seinen Lauf. Christoph Baumgartner ist aktuell wohl der gefährlichste ÖFB-Star, nicht zuletzt wegen einer sensationellen Saison bei Leipzig mit 17 Toren und neun Vorlagen.
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Wenig überraschend hätte er beim letzten Test auch in der Startelf stehen sollen. Doch ein Abschluss beim Aufwärmen machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Nach einem Stich folgte sofort der Griff in die Adduktorengegend - von einem Einsatz konnte keine Rede sein. Michael Gregoritsch ersetzte ihn, doch eine Baumi-große Lücke im Team war offensichtlich. In der 9. Minute nahm der 26-Jährige schon auf der Bank Platz, mit einem nicht erkennbaren Gerät an der Leistengegend.
Bei Baumgartner "sieht es nicht gut aus"
"Bei ihm sieht es leider nicht gut aus", berichtete der Teamchef unmittelbar nach der Partie. "Wir wissen erst morgen (Dienstag), wie schwer die Verletzung ist. Hoffentlich nicht allzu schwer. Es ist ihm reingestochen bei einem Schuss aufs Tor. Eher Hüftbeuger."
Alaba blieb zur Pause in der Kabine. Rangnick: "Er hat muskulär etwas gespürt. Ich hoffe, dass es nur eine Verhärtung ist." Klarheit sollte im Laufe des Dienstags bestehen, wenn die Resultate der MRT-Scans vorliegen.
Noch bleiben zwei Wochen Zeit bis zu unserem WM-Auftakt.
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