Hotel-Tipp

Tivoli Portopiccolo: Dolce Vita an der Adria

Romantische Stimmung: Das Tivoli Portopiccolo Sistiana Wellness Resort & Spa ist in eine exklusive Anlage eingebettet, die einem klassischen italienischen Dorf nachempfunden ist und in einem ehemaligen Kalksteinbruch entstanden ist.
© Minor Hotels
Ein Ort wie aus dem Bilderbuch: Das Tivoli Portopiccolo Sistiana bei Triest ist ein wahrer Hafen der Erholung.
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Mit Triest verbinden viele Österreicher:innen ein gewisses Heimatgefühl. Es ist fast wie ein kleines Wien, aber liegt am Meer und ist in wenigen Stunden erreichbar. Etwas außerhalb von Triest liegt das malerische Badeörtchen Sistiana. In dieser traumhaften Umgebung vereint das Hotel Tivoli Portopiccolo Sistiana Wellness Resort & Spa als ruhige Urlaubsoase das Beste, das die Region zu bieten hat.

Ein Dorf über den Klippen

Eingebunden ist das Fünf-Sterne-Hotel in die luxuriöse Umgebung eines eleganten Resorts: Portopiccolo präsentiert sich als weitläufige, autofreie Anlage mit privaten Wohnungen und Villen, Restaurants, Boutiquen, Traumstrand und Beach Club. Das exklusive Resort wurde in einem ehemaligen Kalksteinbruch als terrassenförmig angelegtes Dorf, das sich harmonisch in die Klippen einfügt, errichtet.

Italienisches Design

Das Hotel befindet sich in perfekter Lage, direkt am stimmungsvollen Yachthafen. Die 58 Zimmer und Suiten des Tivoli Portopiccolo Sistiana Resorts sind großzügig angelegt und haben einen herrlichen Blick auf die Marina sowie das Meer. Das elegante Design wirkt dank geometrischer Formen und klarer Linien strukturiert und modern. Ein Mix aus neutralen Tönen und geschmackvollen Farbakzenten schafft ein edles Ambiente, das an die ikonischen Arbeiten des italienischen Designstars Gio Ponti erinnert.

Bei der Gestaltung der luxuriös ausgestatteten Zimmer und Suiten diente die italienische Designikone Gio Ponti als Inspiration. tivolihotels.com
© Minor Hotels

Auf den Spuren der Habsburger

Die Nähe zu Triest und Venedig lädt dazu ein, die Städte zu erkunden. Auch das berühmte Schloss Miramare, das Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich im 19. Jahrhundert errichten ließ, ist gut erreichbar und einen Besuch wert. Noch näher befindet sich das Schloss Duino, zu dem man über den Rilkeweg gemütlich wandern kann.

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