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Wechsel-Gerüchte – Bayern-Star bricht sein Schweigen

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Minjae Kim hat sich zu den Spekulationen über seine Zukunft geäußert. Der Verteidiger des FC Bayern stellte klar, wie er seine Situation beim Klub sieht und was er für die kommende Saison plant.
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Auf der Pressekonferenz vor dem Testspiel beim südkoreanischen Erstligisten Jeju SK am Montag äußerte sich der 29-jährige Südkoreaner auf BILD-Nachfrage zu den Gerüchten. Um den Innenverteidiger, der im Sommer 2023 für 50 Millionen Euro aus Neapel nach München kam, gab es zuletzt Spekulationen über Klubs aus Italien und der Türkei. Kim stellte jedoch fest: "Als Spieler bin ich sehr froh, bei Bayern zu sein und sehr zufrieden. Ich habe einige Spiele absolviert, in den Spielen immer mein Bestes gegeben und alles auf dem Platz gelassen. Ich hoffe, dass ich diese Saison mehr Gelegenheiten vom Trainer bekomme und bleiben kann."

Kampf um die Plätze in München

Kim möchte somit in München bleiben und strebt mehr Einsatzzeiten an. In der vergangenen Saison absolvierte er unter Trainer Vincent Kompany (40) insgesamt 37 Pflichtspiele. Frankreich-Star Dayot Upamecano (27) kam im selben Zeitraum auf 42 Einsätze, während der deutsche Nationalverteidiger Jonathan Tah (30) auf 49 Spiele kam. Zur Konkurrenzssituation mit den beiden Verteidigern sagte Kim: "Wir haben in jeder Saison bei Bayern einen großen Wettkampf um die Plätze. Ich bin sehr froh, mich mit Tah und Upa messen zu können. Wir haben ein gutes Verhältnis und wir sprechen viel über die Situationen. Ich kann auch vieles lernen. Und das ist der Grund, warum ich sehr zufrieden bin."

Lob von Trainer Vincent Kompany

Auch Double-Trainer Vincent Kompany äußerte sich zur Rolle des Südkoreaners und meinte: "Ich möchte Minjae erst mal ein Kompliment machen! Egal wie die Situation ist, er liefert auf dem Platz und redet nicht abseits des Platzes. Er gibt im Training alles, er gibt auf dem Platz alles und seine Leistungen in der letzten Saison waren richtig gut."

Der Bayern-Coach führte weiter aus: "Generell kann man natürlich sagen, das ist in der Abwehr die Nummer 1, 2, 3 oder 4 – die Leute machen gerne diese Ranglisten. Aber für mich ist es viel wichtiger zu sehen, dass er leistet – und dementsprechend müssen die anderen auch ihre besten Leistungen bringen. Das möchte ich auf jeder Position haben, nicht nur in der Innenverteidigung."

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