Hitzewelle

Wien beendet Wasser-Sparprogramm

Drei junge Menschen kühlen sich bei Hitze am Hochstrahlbrunnen in Wien ab.
© APA/ROLAND SCHLAGER
Die Stadt Wien hat die Maßnahmen zur Reduktion des Wasserverbrauchs am Montag wieder beendet.
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Eine Woche, nachdem der Verbrauch einen Höchstwert erreicht hatte, liege der tägliche Wasserbedarf wieder im Normalbereich, hieß es in einer Aussendung von Wiener Wasser. Aufgrund des reduzierten Wasserbedarfs der städtischen Dienststellen und des kühleren Wetters am vergangenen Wochenende sank der Verbrauch deutlich.

Die Stadt hatte zu Beginn der Vorwoche einen Wasserbedarf von bis zu 580.000 Kubikmetern pro Tag verzeichnet, der Wert sei damit 45 Prozent über dem Durchschnitt gelegen. Daraufhin wurde die Bewässerung von Grünflächen eingeschränkt, auch bei der Säuberung von Straßen wurde zwischenzeitlich auf Wasser verzichtet.

Wasserbedarf von mehreren Faktoren abhängig

Passanten kühlen sich an einem Wasserspender vor der Karlskirche in Wien an einem heißen Sommertag ab.
Passanten vor einem Wasserspender. © APA/TOBIAS STEINMAURER

Mit 70 Quellen und 30 Grundwasserbrunnen sei die Wiener Wasserversorgung gut aufgestellt, um auch hohe Verbräuche zu decken. Der tägliche Wasserbedarf ist von verschiedenen Rahmenbedingungen abhängig - unter anderem davon, ob Hitzewellen in der Ferienzeit auftreten, in der sich weniger Menschen in der Stadt aufhalten.

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