Feuerwerk der Pferdestärken

Alle Infos zur Vienna Autoshow 2012

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Vom 12. bis 15. Jänner 2012 zeigen 40 Automarken 400 Neuwagen.

Wie an dieser Stelle angekündigt, geht vom 12. bis 15. Jänner 2012 mit der Vienna Autoshow das heimische Autohighlight des Jahres über die Bühne. Und dort erwartet alle Messebesucher ein wahres Feuerwerk der Pferdestärken. Der größte Automobilsalon Österreichs, bei dem 40 Automarken vertreten sind, wartet nämlich mit rund 400 Neuwagen auf – darunter zahlreiche Österreich-, aber auch Europa-Premieren. Termingerecht zum Jahresbeginn ist die Messe der Startschuss zur Verkaufssaison 2012 und ein geeigneter Ort, um sich über neue Modelle, Automarken und Produktreihen zu informieren.

Überblick über die Europa- und Österreich-Premieren
Zum 100. Geburtstag von Alfa Romeo (2010) wird bei der „Vienna Autoshow“ das Kompaktmodell Giulietta erstmals mit dem hauseigenen Doppelkupplungsgetriebe, dem Alfa TCT gezeigt. Zukunftweisendes Design präsentiert Audi inklusive der Österreichpremieren des facegelifteten A4 und des A1 Sportback , die fünftürige Version des A1. BMW feiert die Österreichpremiere des neuen 3er . In der bereits sechsten Generation gastiert die Premium-Limousine in Wien im völlig neuen Design.

Bei Chevrolet wird der neue Malibu , mit 2,0-Liter-Diesel- oder 2,4-Liter-Benzinmotoren, den Österreichern erstmals vorgestellt. Stolz präsentiert Citroën mit dem DS5 , der ab März in Österreich erhältlich sein wird, und dem DS3 Ultra Prestige den Nachwuchs der DS-Familie. Ford kommt mit der Österreich-Premiere des 250 PS starken Renners Focus ST zur „Vienna Autoshow“. Beim Messestand von Honda feiert der neue Civic seine Österreich-Premiere und Hyundai zeigt exklusiv die sportlich coupéhafte Limousine i40 . Außerdem wird ein Vorserienmodell des brandneuen i30 zu sehen sein. Die Modellpalette von Kia ist um die neue sportliche Mittelklasse-Limousine Optima reicher. Mit dem völlig neu entwickelten SUV CX-5 reist Mazda zur Messe nach Wien an. In die optisch gelungene Hülle verpackt ist ein Bündel an technischen Innovationen. Allen voran die neue Skyactiv-Technologie, die alle Spritsparmaßnahmen wie untypisch verdichtete Motoren mit Start-Stopp-Automatik, effiziente Getriebe, bessere Aerodynamik und weniger Gewicht in sich vereint.

Mini präsentiert erstmals in Österreich das Concept Car Paceman , der in den kommenden Jahren in Österreich für den gesamten Weltmarkt gebaut wird. Zudem präsentiert die britische BMW-Tochter einen weiteren Neuzugang der Modell-Familie: den Roadster . Im Zentrum des Messeauftritts von Nissan steht der neue, ausschließlich als Elektrofahrzeug entwickelte Leaf , der in wenigen Wochen auf dem österreichischen Markt eingeführt wird. Gleich vier Premieren stehen im Mittelpunkt des Opel-Auftritts: Der Ampera , das erste voll alltagstaugliche Elektroauto eines europäischen Herstellers, das neue Kompaktcoupé Astra GTC , der neue Zafira Tourer (mittlerweile in der 3. Generation) und der neue Combo.

Peugeot will die Besucher der mit dem 3008 Hybrid4 – dem weltweit ersten Diesel-Hybrid Fahrzeug - überraschen. Er glänzt trotz stattlichen 200 PS mit einem CO2-Ausstoß ab 99 g und einem Durchschnittsverbrauch ab 3,8 l/100 km. Seine Markteinführung in Österreich wird Ende März 2012 stattfinden. Als zweite Neuerscheinung, ebenfalls mit der Hybrid4 Dieseltechnologie, wird der Lifestyle Kombi 508 RXH seine Österreich-Premiere feiern, dessen Markteinführung wird gegen Ende des ersten Halbjahres 2012 stattfinden.

Seite 2: Alle Neuheiten von Porsche bis Volkswagen

Mit einer Europapremiere reist Porsche nach Wien und präsentiert das neue 911 Carrera Cabriolet mit der neuen Alu-Stahl-Karosserie. Renault gibt bei der „Vienna Autoshow“ Renault mit dem Fluence Z.E . und Twizy erstmals in Österreich einen Ausblick auf seine Elektroautos. Premiere feiert auch der im Jänner an den Start gehende Twingo . Subaru stellt die neue Modellreihe, den neuen XV , ein Crossover für On- und Off-Roadfahrvergnügen vor, SsangYong wartet mit zwei Innovationen auf: Mit dem neuen Korando C , einem für den europäischen Markt völlig neu konzipierten Crossover bei dem der italienische Stardesigner Giorgetto (Giorgio) Giugiaro Hand anlegte, und dem Concept XIV-1, der ebenfalls durch einen zeitgemäßen Look besticht. Vorhang auf für den neuen Swift Sport sowie den Kizashi heißt es am Messestand von Suzuki.

Toyota zeigt gleich drei Neuerscheinungen, die bis Mitte 2012 nach Österreich kommen: Den für das Modelljahr 2012 komplett überarbeiteten Avensis , mit markantem Frontdesign, verbrauchsarmen Motoren und dem noch umfangreicheren Multimedia-System „Touch & Go Plus“, das unter anderem zusätzlich über eine Email- und „Text to speech“-Funktion (Email- und SMS-Texte werden dem Fahrer vorgelesen) verfügt. Außerdem zu sehen: Der Prius Plug-In , der bis zu 23 Kilometer rein elektrisch fährt ehe er in den herkömmlichen Hybridmodus schaltet. Österreich-Premiere feiert auch der erste siebensitzige Van mit Vollhybridantrieb, der Prius+ . Volkswagen präsentiert gleich fünf Österreich-Premieren. Im Fokus des autointeressierten Publikums ist der neue, dreitürige Up! , mit dem Volkswagen das Thema Stadtauto neu definiert. Weitere Highlights auf dem Wiener Auto-Catwalk sind der neue CC (das viertürige Coupé präsentiert sich optisch und technisch aufgewertet) und der neue Passat Alltrack , der mit Allradantrieb, erhöhter Bodenfreiheit und Offroad-Design die Pkw-Welt mit der SUV-Welt verbindet. Mit dem Golf blue-e-motion, der 2014 auf den Markt kommt, gibt Volkswagen zudem einen Ausblick in das Zeitalter des elektrischen Autofahrens. Abgerundet wird dieser Blick in die Zukunft mit der Studie des Kompaktvans Bulli und dem Polo WRC, mit dem Volkswagen ab 2013 in der Rallye WM durchstarten wird.

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Weitere Höhepunkte
Die 1949 vom Wiener Karl (Carlo) Abarth in Bologna gegründete Autoschmiede Abarth (seit 1971 Teil des Fiat-Konzerns) zeigt die Modelle Abarth Punto Evo (180 PS) und die zweifarbige Cabriolet Version des Abarth 500 (160 PS). Aston Martin präsentiert den viertürigen Rapide , der die Power eines 6-Liter-V-12-Motors mit unverwechselbarem Design und leidenschaftlichem Fahrverhalten vereint. Ebenso zeigt Aston Martin das exklusive DBS-Sondermodell „Carbon Edition“ mit Zehnspeichen-Felgen, dem schwarzen Kühlergrill sowie Carbon an Rückspiegeln und Rückleuchten. Ein weiteres Messehighlight ist der Audi R18 TDI. Der Diesel-Rennbolide aus dem Hause Audi hat erst im Juni 2011 in einem dramatischen Rennen den zehnten Sieg bei den berühmten 24-Stunden von Le Mans gefeiert. Der R18 wird von einem 3,7 Liter großen ultrakompakten V6-Motor angetrieben, der 540 PS leistet – das sind 90 PS pro Zylinder. Dieses Jahr bringt Bentley sein Flaggschiff, das für die außergewöhnliche Kunst der Handwerker und Ingenieure in Crewe, England steht: Den Mulsanne Grand Touring mit dem 8 Zylinder, 6.75 Twin-Turbo mit 377 kW (512 PS) bei 4200 U/min, eine Kombination aus Kraft, Eleganz, Geschwindigkeit und Stil in Anlehnung an den Bentley S Type der fünfziger Jahre. Der Bugatti Veyron Grand Sport vereint extreme Technik mit den eleganten Formen eines Roadsters. Beeindruckende 736 kW (1.001 PS) unterstreichen erneut die technischen Hochleistungen von Bugatti und machen dieses Fahrerlebnis mit einem Topspeed jenseits der 400 km/h so einzigartig. Chevrolet lässt den legendären Camaro in seiner fünften Generation neu auferstehen und zeigt das Ur-Muscle-Car mit legendärem V8 Motor inklusive entsprechendem Sound, 432 PS und einem extra für den Europäischen Markt abgestimmten Fahrwerk.

Dacia präsentiert den Dacia Duster , den Crossover Dacia Sandero Stepway und den Dacia Logan MCV. Der japanische Kompaktwagenhersteller Daihatsu zeigt unter anderem den bewährten und kompakten „Terios“, der als SUV mit permanentem Allradantrieb auch mit Automatik erhältlich ist, den Kleinwagen Cuore und den Sirion. Star des Auftritts bei Fiat ist der neue Panda . Den kultigen Panda gibt es mittlerweile in der dritten Generation. Jeep zeigt als eines der Highlights anlässlich der „Vienna Autoshow 2012“ das Editionsmodell Wrangler Arctic, das durch spezielle Außenfarben sowie Stylingelemente wie „Arctic“-Logos, markante Radlaufverbreiterungen und schwarze Räder im 17-Zoll-Format auf den ersten Blick erkennbar ist.

Lamborghini präsentiert sich mit dem Supersportwagen Aventador LP700-4 , ein Präzisionswerkzeug von höchster Güte, mit technischen Höchstleistungen wie das Karbon Monoqocue, einem V12 Motor und 515 kW (700 PS). Lancia zeigt mit dem neuen Thema und dem ebenfalls neuen Voyage r die ersten Ergebnisse der Allianz von Fiat und Chrysler. Land Rover stellt seine komplette Modellpalette inklusive dem neuen Highlight, dem Range Rover Evoque bei der „Vienna Autoshow“ vor. Lexus setzt mit dem 560 PS starken schnittigen Sportwagen LFA , mit 10 Zylindern und 4,8 Liter Hubraum, neue Maßstäbe in punkto Sportlichkeit. Gleichzeitig präsentiert Lexus mit dem CT200h und dem RX450h zwei Vollhybrid-Fahrzeuge der Extraklasse, die mit geringstem Verbrauch und im Elektroantrieb nahezu geräuschlos unterwegs sind.

Am Messestand von Mercedes ist der offene Supersportler SLS AMG Roadster mit 571 PS Star der Stunde. Überhaupt zeigt Mercedes einen Ausblick darauf, wie das Auto nach seinem 125. Geburtstag in die Zukunft fährt. Mit im Gepäck der Stuttgarter ist die dritte Generation der M-Klasse und die aktuelle B-Klasse . Die britische Sportwagenschmiede McLaren Automotive überrascht „Vienna Autoshow“-Besucher mit einem eigenen Supersportwagen. Unter der Motorhaube des MP4-12C dröhnt ein 3,8 Liter V8 Motor mit doppelter Turboaufladung und einer Leistung von 600 PS. Bei einem Gesamtgewicht von nur 1.400 kg, dank der nur 75 kg leichten Mono-Cell aus Kohlefaser, sorgt das geringe Gewicht für echten Fahrspaß. Der Eye-Catcher auf dem Renault-Stand ist das Red Bull Racing Renault Car – das Weltmeisterauto der Formel 1 in 2011. Seat bringt unter anderem die Modelle Alhambra Allrad und den Leon und Škoda Österreich zeigt den Fabia Monte Carlo mit schwarzem Dach und schwarzen Scheinwerfern, den stylischen Roomster Scout im Offroad-Look und viele mehr.

Seite 3: Elektrofahrzeuge und alltemeine Infos

Elektrofahrzeuge
Der Audi e-tron setzt neue Maßstäbe bei den technischen Daten von Elektrofahrzeugen: Die zwei E-Motoren liefern satte 204 PS, eine Beschleunigung von 0 auf 100 in nur 5,9 Sekunden und eine Reichweite von 250 km. Umweltbewusst betritt der Chevrolet Volt den Markt. Der preisgekrönte Volt kann elektrisch bis zu 80 km zurücklegen, mit Reichweitenverlängerung bis zu 600 km. Der Verbrennungsmotor dient dabei als Generator für den Elektromotor. Zuletzt sorgte da Aushängeschild von GM aufgrund von brennenden Akkus aber für negative Schlagzeilen. Mitsubishi stellt die neue Generation des Umwelttechnologieträgers i-MiEV mit Zero Emission vor.

Besonders umweltfreundlich präsentiert sich Smart, denn ab dem Frühjahr 2012 ist in Österreich der neue Smart for two electric drive erhältlich. Erstmals von einer Batterie der Deutschen Accumotive angetrieben, knackt der 55-kW-Elektromotor des electric drive die 120 km/h-Marke. Die 17,6 kWh starke Batterie bringt den urbanen Flitzer rund 140 Kilometer lokal emissionsfrei durch den Verkehr. Das Smart e-Bike und der E-Scooter weiten die urbane Elektromobilität von smart auf zwei Räder aus. Die Lithium-Ionen-Batterie des Bikes zählt mit über 400 Wh zu den leistungsstärksten Akkus im Wettbewerbsumfeld. Mit dem rein elektrisch angetriebenen E-Scooter präsentiert die Daimler-Tochter eine weitere Lösung für urbane Mobilität. Neben einer Reihe an aktuellen Modellen wie den Volvo V70, S60 und dem luxuriösen S80 zeigt Volvo bei der auch eine elektrische Version des C30. Der C30 Electric fährt ausschließlich mit Strom und ohne CO2-Emissionen. Der C30 Electric wird in einer Auflage von nur 250 Stück produziert und ausschließlich ausgewählten Firmen für ihre Firmenwagenflotten für maximal fünf Jahre angeboten. Mit den Erfahrungen aus den Testjahren sollen Erkenntnisse zur Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen gewonnen werden.

Zwei Messen - ein Ticket
Parallel zur „Vienna Autoshow“ in den Hallen C und D der Messe Wien findet in den Hallen A und B die „Ferien-Messe Wien“ statt. Beide Veranstaltungen können mit nur einem Ticket besucht werden. Die Eintrittskarten kosten bei Online-Kauf (www.viennaautoshow.at ) 9,50 Euro und an der Tageskassa 11,50 Euro. Schüler, Studenten und Behinderte bezahlen für die ermäßigte Tageskarte 7,50 Euro. Für Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr ist der Eintritt frei.

Öffnungszeiten
Die Autoshow ist am Donnerstag, 12. Jänner, von 9.00 bis 19.00 Uhr sowie von Freitag, 13. bis Sonntag, 15. Jänner jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Mit dem langen Donnerstag soll Interessierten die Möglichkeit geboten werden, die Messe nach Dienst- und Büroschluss zu besuchen. Zu diesem Zweck wird speziell am Donnerstag, 14. Jänner, eine „After-Work-Karte“ für 7,50 Euro angeboten, die für den Eintritt ab 16.00 Uhr gilt.

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Fotos vom neuen BMW 3er 2012 (F30)

Von außen wirkt auch die mittlerweile sechste Generation des 3er wieder durch und durch sportlich. Vorne führen die breite, flache Niere, der steilstehende Grill und die schmalen Scheinwerfer die aktuelle BMW-Designsprache nun auch in der Mittelklasse ein.

Am Heck erinnern die neuen Leuchten ebenfalls stark an den 5er.

Die Dimensionen sind im Vergleich zum Vorgänger gewachsen, wobei vor allem die breite Spur (vorne + 37 mm, hinten + 47 mm) ins Auge fällt.

In der Seitenansicht gibt es Parallelen zum aktuellen Modell. Die Lichtkante auf Höhe der Türgriffe ist nun etwas stärker ausgeprägt. Die Fensterlinie steigt nach hinten nicht allzu stark an, in der C-Säule gibt es den typischen "Hofmeister-Knick".

Der Längenzuwachs (+ 93 mm) und der größere Radstand (+ 50 mm) unterstreichen den sportlichen Auftritt. Innen verspricht BMW spürbar mehr Raum, besonders für die Fond-Passagiere.

Wie groß das Kofferraumvolumen ausfällt, wollte BMW noch nicht verraten.

Ein halbes Jahr nach der Limousine wird die Kombivariante "Touring" starten.

Innen gibt es keine Überraschungen. Hier wirkt der 3er wie eine Mischung aus aktuellem 1er und 5er.

Materialien und Verarbeitung liegen auf höchstem Niveau. Gegen (ordentlichen) Aufpreis gibt es eine ganze Armada an Luxusfeatures und Assistenzsysteme.

Der iDrive-Schalter und das Farbdisplay gehören im F30 zur Serienausstattung.

Erstmals werden für die 3er Reihe die unterschiedlichen Ausstattungslinien...

...„Sport Line“, „Luxury Line“ und „Modern Line“ angeboten.

Fünf Zentimeter mehr Radstand sorgen für mehr Platz vor den Knien der Fondpassagiert.

Die Markteinführung erfolgt hierzulande am 11. Februar 2012. Ein halbes Jahr später feiert auch die Vollhybrid-Variante ActiveHybrid 3 ihre Premiere.

Fotos vom neuen Citroen DS5

Optisch wirkt der DS5 dank der ausgewogenen Proportionen wie aus einem Guss. Der große Grill und die schmalen Scheinwerfer drücken Sportlichkeit aus. Passend dazu wirken die LED-Tagfahrleuchten ziemlich aggressiv.

Das Heck wirkt dank der schmalen Leuchten und des dunklen Einsatzes in der Schürze sehr modern.

Der Fünfsitzer misst 4,52 m in der Länge (25 cm kürzer als der C5 ), 1,85 m in der Breite und 1,51 m in der Höhe und ist somit kompakter als zunächst angenommen. Bei nicht umgelegten Rücksitzen fasst der Kofferraum ordentliche 465 Liter.

Das große Armaturenbrett, das unten abgeflachte Lenkrad, die um den Fahrer herum angeordneten Instrumente, die breite Mittelkonsole und der weit oben platzierte Schalthebel sollen für Wohlbefinden und eine gute Übersicht sorgen.

Die digitalen Instrumente bleiben selbst bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar.

Die Bedienung erfolgt über zwei Konsolen, die mit Bedienelementen wie Knöpfen, Einstellrädern und spezifischen Kippschaltern ausgestattet sind.

Die üppige Serienausstattung um Features wie Massage-Ledersitze inklusive Belüftungsfunktion, farbiges Head-up-Display, automatisches Fernlicht, Spurhalteassistent, Navigationssystem, Rückfahrkamera, Abbiegelicht oder schlüsselloses Startsystem aufgefettet werden.

Fotos vom neuen Honda Civic (2012)

Die neue Front wirkt nun etwas harmonischer, hat ihren scharfen Blick aber nicht eingebüßt.

Am Heck fällt vor allem der Spoiler auf. Er teilt die Heckscheibe in zwei Teile und beherbergt darüber hinaus auch die Bremsleuchte.

Auch die extreme Keilform und die versteckten Türgriffe der Fondportale hat der Civic behalten.

Bei den Motoren ist die Auswahl nicht allzu groß. Es gibt nur zwei Benziner und einen Diesel, die allesamt bei der Leistung ein wenig zulegten.

Trotz der sportlichen Linienführung bietet der Japaner eines der besten Platzangebote seiner Klasse.

Das Cockpit ist wieder in zwei Ebenen unterteilt Dafür rückte der Startknopf nach rechts (wo er auch hingehört). Auf der linken Seite.....

.....neben den Instrumenten gibt es im neuen Modell einen grünen Eco-Knopf, der u.a. die Leistung reduziert um Sprit zu sparen.

Die Sitze sehen nicht nur gut aus, sie bieten auch einen ordentlichen Seitenhalt und echten Langstreckenkomfort.

Das Kofferraumvolumen von 477 Liter markiert ohnehin den Spitzenwert im Segment.

Darüber hinaus ist das Stauvolumen kinderleicht erweiterbar.

Die Sitzflächen der zweiten Reihe können wie im Kino nach oben geklappt werden. Dann bringt man sogar ein Mountainbike...

..oder ein sperriges Gepäckstück problemlos unter.

Der neue Honda Civic kommt hierzulande im April 2012 in den Handel. Los geht es ab 17.990 Euro. Dafür bekommt man den 100 PS starken Benziner. Das 142 PS starke Modell kostet ab 19.990 und für den Diesel müssen 21.990 Euro berappt werden.

Fotos vom neuen Porsche 911 Cabrio (991)

Optisch bleibt sich auch der offene 11er treu. Zwar wirkt auch er frischer und moderner als bisher, ist aber dennoch auf den ersten Blick als Porsche 911 zu erkennen.

Dank des um 10 Zentimeter längeren Radstands und der um einige Zentimeter breiteren Spur, wirkt das Cabrio austrainierter. Es steht fast angriffslustig auf seinen großen Rädern.

Besonders stolz sind die Entwickler auf das neue Verdeck, das nur auf den ersten Blick wie eine normale Stoffmütze aussieht. Leichtbau (unter dem Stoff verbirgt sich eine besonders leichte Magnesium-Konstruktion) sorgt auch hier für weniger Gewicht, einen tieferen Schwerpunkt und mehr Sportlichkeit.

Wenig überraschend ist, dass die beiden Cabrio-Versionen jeweils über den gleichen Antrieb wie die Carrera Coupés verfügen. Im Heck des Carrera Cabrio arbeitet also der 3,4-Liter-Boxermotor mit 350 PS, dessen Kraft über ein Siebengang-Schaltgetriebe auf die Hinterräder wirkt.

Der offene 911 Carrera S hat einen 3,8-Liter-Sechszylinder mit 400 PS und ebenfalls serienmäßig ein Siebengang-Schaltgetriebe.

Für beide Modelle gibt es auch das bewährte Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) mit Schaltpaddels am Lenkrad.

Von der gewachsenen Außenlänge (Plus von gut 5 cm) profitiert das Platzangebot. Selbst zwei groß Gewachsene finden nun problemlos Platz.

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