ACS überspringt bei Hochtief die Hürde von 30 Prozent

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Im Übernahmekampf um den deutschen Baukonzern Hochtief hat der spanische Angreifer ACS einen wichtigen Etappensieg errungen. ACS kontrolliert nun 30,3 Prozent der Hochtief-Aktien. Mit einem Anteil von über 30 Prozent kann ACS über die Börse in Ruhe Hochtief-Aktien zukaufen und sich so die anvisierte Mehrheit sichern.

Im Übernahmekampf um den deutschen Baukonzern Hochtief hat der spanische Angreifer ACS einen wichtigen Etappensieg errungen. ACS kontrolliert nun 30,3 Prozent der Hochtief-Aktien. Mit einem Anteil von über 30 Prozent kann ACS über die Börse in Ruhe Hochtief-Aktien zukaufen und sich so die anvisierte Mehrheit sichern.

Management und Betriebsrat des Essener Unternehmens wehren sich seit Monaten gegen die geplante Übernahme. ACS hatte seit Mitte Dezember neun eigene Aktien im Tausch gegen fünf Hochtief-Papiere angeboten. Am morgigen Mittwoch beginnt die erweiterte Annahmefrist für das Tauschgeschäft, die bis 18. Jänner läuft. Danach schließt sich noch eine siebentägige Rücktrittsfrist an.

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