Die Lage im Nahen Osten eskaliert weiter und hat massive Folgen für Reisende. Die Austrian Airlines verlängern ihren Flugstopp deutlich länger, als bisher gedacht.
Die Lufthansa Group, zu der auch die AUA gehört, setzt zahlreiche Verbindungen in die Region aus. Während viele Flüge vorerst bis Ende April pausieren, gehen einzelne Strecken noch viel weiter.
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Besonders heftig: Verbindungen etwa nach Abu Dhabi, Beirut oder Teheran bleiben sogar bis 24. Oktober gestrichen. Auch andere Ziele wie Dubai oder Tel Aviv sind zumindest bis Ende Mai betroffen.
Ganze Region betroffen
Von den Ausfällen sind gleich mehrere wichtige Destinationen betroffen. Neben den Emiraten trifft es auch Städte wie Amman, Riad oder Maskat. Grund ist die weiterhin angespannte Sicherheitslage in der Region. Die Airlines reagieren mit drastischen Maßnahmen: Sicherheit habe oberste Priorität.
Auch andere Airlines reagieren
Nicht nur die AUA greift durch: Auch andere Airlines der Lufthansa-Gruppe sowie Eurowings passen ihre Flugpläne an und streichen Verbindungen in den Nahen Osten teilweise ebenfalls bis Oktober. Wie lange die Einschränkungen tatsächlich dauern, ist unklar. Die Situation könnte sich jederzeit ändern.
Das gilt jetzt für Passagiere
Für betroffene Reisende gibt es zumindest eine kleine Entwarnung: Tickets können kostenlos umgebucht oder komplett erstattet werden. Passagiere werden außerdem dringend aufgefordert, vor Abflug ihren Flugstatus zu prüfen, denn weitere Änderungen sind jederzeit möglich.