Binder+Co machte im Halbjahr mehr Gewinn

Die auf Aufbereitungs-, Umwelt- und Verpackungstechnik spezialisierte steirische Binder + Co hat im ersten Halbjahr 2013 den Umsatz von 37,46 Mio. Euro auf 46,22 Mio. Euro (plus 23,4 Prozent) und das Konzernergebnis von 1,32 Mio. Euro auf 1,54 Mio. Euro (plus 16,6 Prozent) gesteigert.

Trotzdem ist das Unternehmen für das Gesamtjahr vorsichtig, insbesondere weil der Auftragseingang deutlich rückläufig war: Der Auftragsbestand fiel von 38,19 Mio. Euro Ende Juni 2012 auf nunmehr 31,86 Mio. Euro (minus 16,6 Prozent), teilte das Unternehmen mit.

"Zudem lassen die immer schwieriger werdenden Markverhältnisse derzeit keinen gesicherten Ausblick zu. Das Management geht jedoch davon aus, dass Umsatz und Ergebnis für 2013 etwa auf dem Vorjahresniveau gehalten werden können", heißt es in der Mitteilung des Unternehmens.

Der operative Gewinn verringerte sich im Halbjahr von 3,01 Mio. Euro auf 2,33 Mio. Euro, das Vorsteuerergebnis (EBT) von 2,92 Mio. Euro auf 2,15 Mio. Euro. Der Gewinn pro Aktie fiel damit von 0,32 Euro auf 0,25 Euro.

Im zweiten Quartal alleine gab es ein Umsatzplus von 19,99 Mio. Euro auf 24,15 Mio. Euro (plus 20,8 Prozent). Das Konzernergebnis stieg von 0,75 Mio. Euro auf 0,95 Mio. Euro um 26,6 Prozent. Der operative Gewinn (Ebit) fiel hingegen von 1,98 Mio. Euro auf 1,39 Mio. Euro. Der Gewinn je Aktie verringerte sich ebenfalls, von 0,19 Euro auf 0,14 Euro.

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