Börse Tokio schließt uneinheitlich
Negative Impulse lieferten die jüngsten Konjunkturdaten aus China und Japan. So konnte China seine Verkäufe ins Ausland nicht so stark steigern wie erwartet. Unterdessen ist die japanische Wirtschaft im zweiten Quartal etwas geringer gewachsten als angenommen. Börsianern zufolge hielten sich die Anleger im Vorfeld wichtiger Entscheidungen in den kommenden Tagen insgesamt zurück. So stehen neben zentralen Beschlüssen in der Euro-Schuldenkrise auch die US-Notenbanksitzung der Fed am Donnerstag an.
Der stärkere Yen belastete die Kurse einiger Exportwerte. Deutlich nach unten ging es etwa für die Titel der Kamerahersteller Nikon (minus 2,92 Prozent auf 2.069 Yen) und Canon (minus 1,39 Prozent auf 2.553 Yen). Bei den Autotiteln büßten Mitsubishi Motors 1,39 Prozent auf 71 Yen ein.
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