Euro am Nachmittag leichter zum Dollar
Am Berichtstag standen am Devisenmarkt die internationalen Notenbanken im Mittelpunkt des Geschehens, hieß es. Die Europäische Zentralbank (EZB) stellt sich auf eine leichte Konjunkturabkühlung in der Eurozone ein. Auf der heutigen Zinsentscheidung wurden die Leitzinsen im Euro-Raum wie erwartet unverändert belassen.
Für Impulse sorgte die Bank of Japan. Die japanische Notenbank lockerte erneut ihre Geldpolitik und intervenierte zudem am Devisenmarkt, um den jüngsten Höhenflug des Yen zu bremsen. Diese Maßnahmen drückten auch den Yen-Kurs zum Euro.
Der Richtkurs des US-Dollar gegen den Euro wurde heute von der EZB mit 1,4229 (zuletzt: 1,4300) USD festgestellt und liegt damit 6,49 Prozent oder 0,0867 Einheiten über dem Ultimowert 2010.
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