Euro im frühen Handel etwas leichter
Marktteilnehmer begründeten die Euro-Schwäche mit den gestiegenen Anleihenrenditen in Spanien und Italien. Italiens Premier Mario Monti bekommt derzeit Widerstand gegen seine Pläne zur Arbeitsmarktreform zu spüren. Der größte Gewerkschaftsverband hatte am Mittwoch einen Streik gegen Montis Reformvorhaben ausgerufen.
Spanische Anleihen litten zudem Händlern zufolge unter Aussagen von Citigroup-Chefvolkswirt Willem Buiter. Der Ökonom hatte vor dem steigenden Risiko einer Schuldenrestrukturierung in Spanien gewarnt. Neue Impulse für den Devisenmarkt könnte am Vormittag noch der um zehn Uhr zur Veröffentlichung anstehende Einkaufsmanagerindex für die Eurozone bringen.
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