Europas Börsen einheitlich mit Verlusten
Die Beschäftigung in den USA war im Juni wesentlich schwächer gestiegen als erwartet. Darüber hinaus wurde der Beschäftigungsaufbau für die beiden Vormonate deutlich nach unten korrigiert. Zudem hatten überraschend die Stundenlöhne stagniert, für die ein Anstieg um 0,2 Prozent erwartet worden war und auch die Arbeitslosenquote stieg überraschend an.
Ein Branchenvergleich zeigte Bankenwerte als größte Verlierer. Auf breiter Front büßten auch Versorger, Versicherer und Rohstoff-Papiere ein. Angesichts der stark rückläufigen Rohölnotierungen mussten auch in diesem Sektor einige Titel Federn lassen.
Vor allem die italienischen Bankwerte gerieten stark unter Druck. So rutschten UniCredit 7,85 Prozent auf 1,232 Euro ein und Intesa San Paolo verloren 4,56 Prozent auf 1,65 Euro.
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