Europas Börsen in schwankungsfreudigem Handel wieder im Minus

Die europäischen Aktienmärkte haben am Mittwoch zu Mittag in einem nervösen und schwankungsfreudigen Handel wieder im Minus tendiert. Die anhaltenden Sorgen um die Auswirkungen der europäischen Schuldenkrise drückten wieder auf die Aktienkurse. Der Euro-Stoxx-50 ging 0,26 Prozent zurück.

Volatil zeigten sich mit der Marktentwicklung und den Bewegungen der europäischen Staatsanleihen auch die Bankenpapiere. Deutsche Bank gingen um 0,49 Prozent auf 27,815 Euro zurück. UniCredit sanken um 1,15 Prozent auf 0,733 Euro. Banco Bilbao verbesserten sich hingegen um 1,45 Prozent auf 5,87 Euro.

Spitzenreiter im Euro-Stoxx-50 waren die Aktien von Vivendi, die nach Quartalszahlen 3,29 Prozent an Wert gewannen. Ein Börsianer verwies darauf, dass das dritte Quartal des Medien- und Telekomkonzerns die Erwartungen deutlich übertroffen habe.

Infineon Technologies beendete die Berichtssaison unter den DAX-Werten. Verhaltene Aussichten drückten die Titel mit einem Minus von 4,39 Prozent ins Minus.