Europas Leitbörsen zu Mittag einheitlich schwächer
Die europäischen Börsen weiteten ihre Abschläge im Verlauf des Vormittags noch etwas aus und fanden sich einheitlich im roten Bereich wieder. Börsianer verwiesen vor allem auf die weiter schwelende Schuldenkrise in der Eurozone mit Spekulationen über eine Schuldenrestrukturierung Griechenlands. Zuletzt waren sogar Gerüchte über einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone aufgekommen. Zudem neige die Wall Street aktuell etwas zur Schwäche.
Ein Branchenvergleich zeigte Banken und Versicherer als größte Verlierer. Aber auch Aktien aus dem Automobil-Sektor und Versorger mussten auf breiter Front Abschläge verbuchen. Gegen den Trend konnten sich einige Technologiewerte stemmen.
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