Europas Leitbörsen zu Mittag klar im Minus

Die europäischen Aktienmärkte haben am Montag zu Mittag einheitlich in der Verlustzone tendiert. Der Euro-Stoxx-50 ermäßigte sich deutlich um 1,54 Prozent auf 2.874,21 Punkte. Erneute Spekulationen um eine mögliche Umschuldung Griechenlands haben die europäischen Leitbörsen bis Mittag tief ins Minus rutschen lassen.

Einer griechischen Tageszeitung zufolge hätte das Land bereits Anfang April bei der EU und dem IWF um eine Umschuldung angesucht. Die griechische Zentralbank hat diese Gerüchte indes vehement dementiert.

Ungeachtet des Dementis der Griechen gehörten europäische Bankenwerte zu den schwächsten Sektoren. Angeführt wurde die Liste der Verlierer von der griechischen Alpha Bank, welche 5,07 Prozent auf 3,93 Euro einbüßte, sowie von der Societe Generale, die sich um 3,06 Prozent auf 43,84 Euro stark abschwächten. Aber auch andere Banken wie UniCredit (minus 2,64 Prozent auf 1,66 Euro) und Banco Santander (minus 2,29 Prozent auf 8,08 Euro) präsentierten sich deutlich schwächer.

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