Benko kauft deutsche Börsenzentrale

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Benko kauft deutsche Börsenzentrale

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Immobilien-Tycoon René Benko landete zweithöchsten Abschluss in Deutschland.

Eine der momentan attraktivsten deutschen Neubau-Büroimmobilien wurde noch vor der offiziellen Einweihung durch den Mieter verkauft: Für rund 230 Millionen Euro erwarb die Düsseldorfer SIGNA Property Funds, eine Tochter von René Benkos Signa Holding, die neue Konzern-Zentrale der Deutschen Börse AG in Eschborn bei Frankfurt.

Mega-Deal
Verkäufer sind die Projektentwickler Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft sowie die Lang & Cie . Real Estate AG. Bei der enormen Kaufsumme handelt es sich um den zweithöchsten Im­mobilien-Abschluss in Deutschland im Jahr 2010.

Immo-Flagschiff
Das "Cube“ genannte Gebäude hat eine Gesamtfläche von 56.000 Quadratmeter. Zudem stehen rund 890 Kfz-Stellplätze in der hauseigenen Tiefgarage und einem separaten Parkhaus zur Verfügung. Alleinmieterin ist die Deutsche Börse AG, die das hochklassige Prestigeobjekt zunächst für 15 Jahre und zwei Monate angemietet hat und außerdem eine Option auf eine Mietverlängerung von zweimal je 5 Jahren besitzt.

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