GlaxoSmithkline mit Umsatzrückgang im vierten Quartal

Der größte britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) hat im vierten Quartal wegen eines schwächeren Pharma- und Impfstoffgeschäftes einen Umsatzrückgang verbucht. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, sank der Umsatz zu konstanten Währungskursen im letzten Jahresviertel um zwei Prozent auf 6,978 Mrd. britische Pfund (8,43 Mrd. Euro).

Der Gewinn je Aktie (EPS) vor Restrukturierungsbelastungen für Sparprogramme und durch Zukäufe erreichte 28,4 Pence nach einem Verlust von 7,5 Pence im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten mit deutlich mehr Umsatz gerechnet, während sie beim EPS mit geringfügig weniger kalkuliert hatten.

Die Aktionäre bekommen eine Dividende von 75 Pence, darin enthalten sind fünf Pence Sonderdividende aus Erlösen von Verkäufen. Zudem will Glaxo im laufenden Jahr ein bis zwei Milliarden Pfund für Aktienrückkäufe aufwenden.

Die GlaxoSmithKline-Aktien rutschten nach Bekanntgabe der Zahlen auf minus 2,08 Prozent.

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