Industrie - Erzeugerpreise stiegen im März um 1,4 Prozent

Die Steigerung der Produktionskosten in der Industrie hat sich im März deutlich abgeflacht. Die Erzeugerpreise erhöhten sich im Jahresabstand um durchschnittlich 1,4 Prozent - im Februar hatte die Teuerung noch 2,1 Prozent betragen, im Jänner 1,9 Prozent, geht aus den jüngsten Daten der Statistik Austria hervor. Besonders stark legten im März die Energiepreise mit einem Plus von 3,1 Prozent zu.

Im gesamten ersten Quartal stiegen die industriellen Erzeugerpreise gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 1,8 Prozent.

Die Teuerung der Vorleistungsgüter betrug im März nur 0,3 Prozent - nach einem Zuwachs von 0,7 Prozent im Februar und 0,9 Prozent im Jänner. Die sei vor allem auf den Preisrückgang im Bereich Metallerzeugung und -bearbeitung (1,2 Prozent im März, 0,9 Prozent im Februar und 0,1 Prozent im Jänner) zurückzuführen.

Die Investitionsgüterpreise legten im März um 1,3 Prozent zu. Konsumgüter verteuerten sich - ebenso wie bereits im Februar und im Jänner - um 2,3 Prozent.

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