Großer Tag für einen der innovativsten Köpfe in Oberösterreich: Ulrich Kubinger, Gründer der VTA Group, wurde jetzt offiziell zum Professor für Innovationsmanagement ernannt – und das direkt in seinem eigenen Hightech-Reich: dem Umweltpark in Rottenbach.
Der Selfmade-Unternehmer Ulrich Kubinger, der Abwasser ein völlig neues Image verpasst hat, räumt damit einmal mehr ab – diesmal nicht mit einem neuen Patent, sondern mit einem akademischen Titel. Die Auszeichnung unterstreicht nicht nur seine bahnbrechenden Erfindungen, sondern auch Österreichs Spitzenposition als Technologiestandort.
Vor allem sein Super-Tool, das VTA-Nanocarbon®-Verfahren, sorgt europaweit für Aufsehen: Mikroplastik, Medikamentenreste, PFAS, Bakterien – alles raus aus dem Wasser, ganz ohne Millionenkosten für die Gemeinden. Ein echter Meilenstein im Kampf gegen Umweltgifte!
Von links: Prof. Dr. Sonja Keppler (Rektorin UIS Malta), Prof. Mag. Ing. DDr. h.c. Ulrich Kubinger, Prof. Dr. DDr. h.c. Klaus Mainzer (Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften) und Künste und Prof. Dr. Dr. Martin Stieger (Rektor Allensbach Hochschule)
In seiner Rede zeigte sich der frischgebackene Professor ganz bodenständig: „Wissen ist da, um weitergegeben zu werden – ich sehe es als meine Pflicht, die Zukunft aktiv mitzugestalten“, so Kubinger. Künftig will er seine Erfahrung im Innovations- und Umweltbereich in MBA-Programme einbringen und damit junge Köpfe beflügeln.
Prof. Mag. Ing. DDr. h.c. Ulrich Kubinger mit Tochter und VTA Prokuristin Marlen Kubinger
Der Festakt glich einer Gala: Politiker, Wirtschaftsbosse und Wissenschaftsgrößen gaben sich die Klinke in die Hand. Nach der feierlichen Urkundenübergabe wurde durch den VTA-Campus geführt – inklusive Ausblick auf neue Kooperationen zwischen Wirtschaft und Bildung