Ölpreis-Hedges belasteten OMV-EBIT in Q2 mit 32 Mio. Euro negativ
Der Produktionsanstieg sei vor allem auf den Wiederanstieg der Produktion in Libyen zurückzuführen, die nun nahe am Vorkrisenniveau liege, teilte die OMV im Quartalszwischenbericht (Trading Statement) mit. Am 8. August wird das vollständige Quartalsergebnis veröffentlicht. Auch die Produktionsmengen in Neuseeland seien gestiegen. Dieser Anstieg sei jedoch durch eine geringere Produktion in Rumänien und Österreich teilweise ausgeglichen worden.
Das Betriebsergebnis (EBIT) wurde im zweiten Quartal durch die Ölpreis-Hedges mit 32 Mio. Euro negativ beeinflusst. Die Quartalsergebnisse enthalten auch Netto-Sonderaufwendungen von rund 140 Mio. Euro.
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