UniCredit erhält Hilfe von russischer Tochter
"Für uns war es tatsächlich bequemer, den Großteil der Mittel bei Banken unserer Gruppe anzulegen", sagte ein russischer Sprecher der Uni-Credit-Bank zum "WirtschaftsBlatt".
Der Bank zufolge soll es sich dabei allerdings nicht um Hilfe für den UniCredit-Konzern handeln, sondern um die Notwendigkeit, überschüssige Liqidität anzulegen. "Italiens Banken sind wegen der sich verschlechternden Wirtschaftslage und dem Sparkurs, den Italiens Regierung einhalten muss, unter Druck. Logisch, dass in der Lage alle möglichen Ressourcen mobilisiert werden", erklärt die Bankenanalystin von Otkrytije Kapital, Olga Najdjonowa.
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