US-Börsen im Frühhandel tiefer, Apple unter Druck

Die New Yorker Aktienbörsen haben am Mittwoch im Frühhandel leichter tendiert. Bis 16.00 Uhr verringerte sich der Dow Jones um 0,17 Prozent auf 11.557,41 Zähler.

Zwar würden Medienberichte über eine deutsch-französische Einigung zur massiven Ausweitung der Schlagkraft des Euro-Rettungsfonds EFSF für steigende Zuversicht in der Euro-Schuldenfrage sorgen. Angesichts gemischter Konjunktur- und Unternehmensdaten hielten sich die Anleger aber dennoch zurück, hieß es aus Marktkreisen zur Erklärung für die verhaltene Stimmung.

Unter den Einzelwerten sackten Apple nach der mit Enttäuschung aufgenommenen Zahlenvorlage zum vierten Geschäftsquartal um 4,78 Prozent ab. Deutliche Kursgewinne gab es unterdessen in Intel (plus 3,25 Prozent) zu beobachten, nachdem der weltgrößte Chiphersteller mit seinen Ergebnissen zum dritten Quartal die Erwartungen der Analysten übertroffen hatte. Noch kräftigere Aufschläge verbuchten Yahoo (plus 4,65 Prozent), die ebenfalls mit Zahlen im Blick standen.