Wiener Börse mittags mit tieferen Notierungen
Auch am Dienstag warten die Anleger weiter auf die am Mittwoch und Donnerstag anstehenden Zinsentscheidungen der EZB, der US-Notenbank Fed sowie der Bank of England. Nach den Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi zum Thema Euro-Rettung sind die Erwartungen an die Notenbanken hoch, hieß es.
Unter den größten Kursverlierern waren unter anderem Erste Group zu finden, die Papiere sackten nach der Vorlage von Halbjahreszahlen um 3,37 Prozent auf 14,76 Euro ab. Belastungen aus hohen Verlusten in einigen Ostbanken standen Sondergewinne aus dem Rückkauf von Hybrid-Anleihen entgegen. Unterm Strich blieb es bei einem Nettogewinn von 453,6 Mio. Euro. Überdies hat die Erste Group die Jahresprognose für den Betriebsgewinn leicht zurückgenommen.
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