Wiener Rentenmarkt am Nachmittag mit uneinheitlichen Notierungen

Der Wiener Rentenmarkt hat sich am Mittwochnachmittag mit uneinheitlichen Notierungen gezeigt. Während es für 30-jährige Anleihen leicht nach oben ging, mussten zehn- und fünfjährige Staatspapiere leichte Verluste hinnehmen. Ein spiegelverkehrtes Bild zeichnete sich in den USA ab. Aufgrund der äußerst negativen Signale vom US-Immobilienmarkt, sollte der Preisdruck jedoch gering bleiben.

Der Wiener Rentenmarkt hat sich am Mittwochnachmittag mit uneinheitlichen Notierungen gezeigt. Während es für 30-jährige Anleihen leicht nach oben ging, mussten zehn- und fünfjährige Staatspapiere leichte Verluste hinnehmen. Ein spiegelverkehrtes Bild zeichnete sich in den USA ab. Aufgrund der äußerst negativen Signale vom US-Immobilienmarkt, sollte der Preisdruck jedoch gering bleiben.

Um 16:05 Uhr notierte der deutsche Euro-Bund Future mit Dezember-Termin mit 128,47 um 33 Basispunkte über dem Schluss-Stand vom Vortag. Das Tageshoch lag bisher bei 128,71, das Tagestief bei 128,11. Der Handel verläuft bei gutem Volumen, in Frankfurt wurden bisher etwa 727.143 Dezember-Kontrakte gehandelt.

Die Rendite der 27-jährigen heimischen Bundesanleihe lag am Nachmittag bei 3,89 (zuletzt: 3,59) Prozent, die der letzten zehnjährigen bei 3,01 (3,01) Prozent, jene der letzten fünfjährigen bei 2,01 (1,98) Prozent und die Rendite der letzten zweijährigen Emission betrug 1,14 (1,14) Prozent.

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