Wolford im ersten Quartal tiefer in die Verlustzone gerutscht

Der börsenotierte Vorarlberger Strumpf - und Wäschehersteller Wolford hat seine Verluste im ersten Quartal 2012/13 ausgeweitet. Das operative Ergebnis (EBIT) verschlechterte sich gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres von minus 1,3 auf minus 3,3 Mio. Euro, der Periodenverlust verdoppelte sich fast von 1,8 auf 3,2 Mio. Euro.

Die leichte Steigerung des Umsatzes um 4,1 Prozent auf 33,1 Mio. Euro sei unter anderem auf den gezielten Ausbau des internationalen Distributionsnetzwerkes zurückzuführen, teilte das Unternehmen mit. Das Ergebnis sei zusätzlich durch Kosten im Zusammenhang mit der Eröffnung neuer Standorte gekennzeichnet.

Künftig will Wolford die internationale Präsenz der Marke weiter verstärken. Neben den Hauptmärkten in Europa und Nordamerika konzentriert sich der Strumpfkonzern dabei den Angaben zufolge "zunehmend stärker auf die Region Greater China". Im Gesamtjahr 2012/13 erwarte das Management aus heutiger Sicht, "weiteres Wachstum erzielen zu können".

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