Zürcher Börse schließt in der Gewinnzone

Der schweizerische Aktienmarkt ist am Mittwoch getrieben von deutlichen Kursgewinnen bei Novartis mit leichten Gewinnen aus dem Handel gegangen. Novartis hatte die lange gesuchte Einigung mit den Alcon-Minderheitsaktionären über eine vollständige Übernahme von Alcon gemeldet, was den Titeln starken Auftrieb von 4,9 Prozent verlieh. Der Swiss Performance Index (SPI) legte um 0,21 Prozent auf 5.873,57 Punkte zu.

Der schweizerische Aktienmarkt ist am Mittwoch getrieben von deutlichen Kursgewinnen bei Novartis mit leichten Gewinnen aus dem Handel gegangen. Novartis hatte die lange gesuchte Einigung mit den Alcon-Minderheitsaktionären über eine vollständige Übernahme von Alcon gemeldet, was den Titeln starken Auftrieb von 4,9 Prozent verlieh. Der Swiss Performance Index (SPI) legte um 0,21 Prozent auf 5.873,57 Punkte zu.

Vor allem Finanztitel litten unter den neuerlichen Ängsten rund um die europäische Schuldenkrise. So gaben die am Vortag sehr starken Julius Bär (minus 2,5 Prozent) am meisten nach und schlossen als Tagesverlierer. Die Großbankenaktien UBS (minus 1,7 Prozent) und Credit Suisse (minus 1,4 Prozent) verloren ebenfalls deutlich. Etwas weniger Federn ließen die Versicherer ZFS (minus 0,6 Prozent) und Swiss Re (minus 0,2 Prozent).

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